Colombia

Als letztes Land unserer Reise besuchten wir Kolumbien. Von der ecuadorianischen Grenze ging es zuerst in die weisse Stadt Popayan.

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Die Basilica von Popayan

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Die Strassen von Popayan

 

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Weiter ging es nach San Agustin und dort lernten wir zum ersten mal die unglaublich Freundlichkeit und Lebensfreude der Kolumbianer kennen ;)

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Die abgefahrenen, comichaften Statuen in den angrenzenden Ruinen San Agustins.

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Ecuador

Hola amigos!

Nach langem hin und her, entschlossen wir uns (Gott sei dank) das Geld locker zu machen und uns eine Woche auf den Galapagos zu gönnen. Wir buchten 6 Tage auf einem Catamaran der Luxusklasse :D Kurz gesagt war es ABSOLUT jeden Dollar wert! So viele Tiere auf einem Haufen, gibt’s wohl nirgends sonst auf der Welt.

Wer noch Platz auf seiner Bucket List (Dinge die man sehen will, bevor man…) hat, die Galapagos gehören auf die Nr.1 ;)

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Seelöwe und die flinken Galapagos Pinguine

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Whitetip Sharks im flachen Gewässer beim ausruhen

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Anita auf Schmusekurs mit einem Seelöwen Baby

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Meeresiguana bereit für die nächste Schwimmrunde

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Ahhh… lovely!

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Im Land der Inkas

Lange ist es her seit dem letzten Update. Darum die wichtigsten Ereignisse im Fotoüberblick ;)

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Downhill der Death-Road

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Sicht auf die Anden Richtung Titicaca-See vom Chacaltaya auf 5400m.

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Unser Versuch den 6000er Huayna Potosi zu bezwingen. Leider war auf dem Gletscher ab 5700m wegen Anzeichen der Höhenkrankeit Schluss.

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Die Aymara Ruinen von Tiwanaku

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Weiter ging es zum Titicaca-See…

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…und zur Isla del Sol.

Viele weitere Bilder im Album Bolivia

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Ahhh Bolivia!

Nach dem Abstecher nach Iguazu ging es quer durch Argentinien wieder zurück zu den Anden. Genauer gesagt machten wir einen Abstecher nach Cafayate, einem sympathischen Dorf in den Bergen. Eines der Highlights dort war sicher die knapp 50km Fahrradtour entlang der Quebrada de las Conchas, einer Canyon- und Wüstenlandschaft nahe Cafayate.

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Via der nördlichen Grossstadt Salta, erreichten wir mit dem Nachtbus endlich die bolivianische Grenze im Morgengrauen. Doch kurz nach dem Betreten Boliviens, mussten wir feststellen, dass so eben ein Generalstreik in Bolivien für 72 Stunden ausgerufen wurde und darum sämtliche wichtigen Strassen verbarrikadiert waren. Wir dachten schon wir sitzen in der Grenzstadt fest. Auf einmal machte die Nachricht die Runde, dass doch ein Bus den Ort Richtung Tupiza verlässt und wir kauften ein Ticket. Was nun folgte war wohl die abenteuerlichste Busfahrt unseres Lebens! Der Bus fuhr die ganze Strecke nach Tupiza nicht auf irgendwelchen Strassen, sondern im ausgetrockneten Flussbett! Die Strecke wäre für jeden 4WD schon eine anspruchsvolle Sache gewesen. Mit einem Reisecar diese Fahrt zu machen war einfach nur irre ;) Die männlichen Fahrgäste durften diverse Male aussteigen, um Steine zu unterlegen oder den Bus aus dem Sand zu befreien.

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Jedenfalls erreichten wir nach über 8 Stunden (über die Strasse dauerts normal 1.5 Stunden) Tupiza und waren wirklich froh, dass die Kiste die Fahrt überstand und nicht kippte oder der Motor im Niemandsland den Geist aufgab.

In Tupiza bot sich dann an, den Sattel zu schnallen und mit Pferd die umliegende Gegend als Cowboy zu erkunden. Speziell gefiel uns, dass man beim Pferd auch mal einen Gang höher schalten und staubaufwierbelnd durch die Prärie galoppieren durfte :)
Auch erfreute uns in Bolivien die etwas andere Kultur und der indigene Einfluss. Nach den Wochen im “europäischen” Argentinen, eine willkommene Abwechslung.

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Nach dem Ende des Generalstreiks nahmen wir den Bus nach Uyuni um von dort die Tour in die Salzwüste Salar de Uyuni zu machen. Die 3 Tagestour bis zur Wüste Atacama war ein absolutes Highlight der Reise! Unglaubliche und unbeschreibliche Landschaften die man da zu Gesicht bekommt. Die verschiedenen Farben der Berge und Lagunen voller Flamingos, setzten dem ganzen die Krone auf. Und in der Nacht einen Sternenhimmel wie man ihn leider selten noch sieht. Dazu kamen sooo viele Sternschnuppen, dass uns die Wünsche schon in der ersten Nacht ausgingen ;)
Verdikt: Muss man gesehen haben!

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Überwältigt von den Eindrücken erreichten wir San Pedro de Atacama in Chile und planten unsere Weiterreise. Nicht weit entfernt betreibt die ESO das Very Large Telescope und wir hofften, dort vorbei schauen zu könne. Gemäss Webseite der ESO sind die Besuchstage über Monate ausgebucht, doch wir versuchten unser Glück und tatsächlich war ein Termin am kommenden Wochenende frei! So ging es mit dem Mietauto von Antofagasta hinein in die Atacama Wüste und nach 120km erreichten wir den Cerro Paranal und das VLT. Die kostenlose Führung und Besichtigung ist für Interessierte klar einen Abstecher wert!

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Nun ging es aber wieder zurück ins günstigere Bolivien. Wir nahmen den Bus und fuhren, via Arica und vorbei am Vulkan Sajama, nach La Paz.

La Paz finden wir einfach nur spitze, doch dazu mehr beim nächsten Mal…

Seengebiet und DER Wasserfall

In der Schokoladen-Hauptstadt Bariloche waren wir fast zwei Wochen und feierten das Osterfest mit den Argentinier. Am Ostersonntag wurde das wohl grösste Schoko-Ei der Welt präsentiert: 7500 kg Schokolade – mehr als genug für die ganze Stadt und der Zuckerschub war den Leuten am Abend anzumerken ;)
Im weiteren gab es vorort viel zu unternehmen. So machten wir verschiede Ausflüge, gingen Biken, Reiten und machten tolle Wanderungen in den Bergen. Bariloche ist ein guter Ort um das allenfalls auftretende Heimweh zu verarbeiten. Mit all den Holzchalets, der Colonia Suiza und einem Käsefondue lässt es sich aushalten :)
Fotoalbum Bariloche

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Bevor wir wieder nach Chile reisten machten wir noch einen kleinen Abstecher nach San Martin. Einem weiteren netten Bergdorf im Seengebiet in den Anden.

Weiter ging es nach Pucón in Chile. Schon bei Ankunft löste der alles überragende, aktive Vulkan Villarrica Begeisterung aus. Ein Vulkan wie aus dem Bilderbuch oder aus einer Kinderzeichnung: Perfekte Kegel-Form, ein Gletscher um die Spitze und hoch oben dampft es Tag und Nacht.  Wir bestigen den Vulkan und konnten Dank gutem Wetter über den Gletscher bis zur Spitze gehen. Die übrige Zeit verbrachten wir mit ausgiebigen Asado-Parties (BBQ) im Hostel, den Eishockey-Playoffs (Juhuu Meister!) und genüsslichem Relaxen in den thermalen Quellen rund um Pucón.
Fotoalbum Pucón

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Mit dem Bus ging es via Santiago wieder über die Grenze nach Argentinien. Eine der schönsten Busfahrten bis jetzt mit toller Sicht auf die Anden und vorallem dem schneebedeckten Aconcagua!
Das Ziel war Mendoza, das wohl bekannteste Weingebiet in Argentinien. Da wir doch den einen und anderen Wein in Argentinen bereits verköstigten und meist die günstigen Weine kauften, entschlossen wir uns, uns eine Luxus-Weintour zu gönnen. Wegen dem hohen Preis waren wir zuerst skeptisch, doch die Tour war jeden Peso wert. Wir besuchten edelste Weinproduzenten und während der Degustation wurde auch mal eine richtig teure Flasche geöffnet. Das anschliessende 5-Gang Menu war ein krönender Abschluss.
Fotoalbum Mendoza

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Für den nächsten Stop fuhren wir quer durch Argentinen. In 38 Stunden mit dem Bus nach Iguazu zu den Wasserfällen. Die Fahrt verlief erstaundlich erholsam (Podcasts sein Dank) und beim ersten Blick auf die Wassermassen war klar, für dieses unglaubliche Naturschauspiel lohnt sich jede noch so lange Reise! Darum besuchten wir die Parks auf argentinischer und brasilianischer Seite.
Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte. Für alle Facebooker: Dort gibts die Panoramas dazu :)
Fotolbum Iguazu

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Heute Abend gehts mit dem Bus wieder quer durchs Land nach Tucuman und Salta im Norden Argentiniens. Unsere Zeit in Argentinien ist bald zu Ende und wir freuen uns riesig auf die Salzwüsten in Bolivien und die Atacama in Chile :D