Jetzt ist es

tatsĂ€chlich schon einen Monat her, seit dem letzten Update. Da sich wohl bald an die 50% der Blogleser sowieso in Goa befinden, ist dies auch nicht weiter tragisch. 🙂 FĂŒr alle anderen wurde ein bisschen am Blog gearbeitet (zum Beispiel die Thank-you Seite) aber es ist höchste Zeit fĂŒr einen neuen Wasserstand! Ach ja bevor wir es vergessen 4seohunt.com/www/anido.ch im nachhinein ein: Happy New Year! :p

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Aber keine Sorge, uns geht es nach wie vor blendend! Nicht zu letzt weil wir jede Woche neuen Besuch aus der Schweiz empfangen dĂŒrfen. So sind bereits mein Bruder Fabi mit Freundin Olivia und meine Mutter wohlbehalten in Goa angekommen und haben sich bereits optimal eingelebt. Und diesen Montag empfangen wir unsere Freunde Nade, PĂ€sce, Adi und Beni. Man sieht, die Reiseleitung hat Hochsaison 😉 Da wir natĂŒrlich mit jedem Neuankömmling das Goa-Standard-Paket absolvieren, wiederholen sich fĂŒr uns teilweise die Tage. Die Freude jedoch, dass wir unsere „Ferien“ mit vielen unserer Liebsten verbringen dĂŒrfen, ĂŒberwiegt um LĂ€ngen. 🙂 Hier Ein paar EindrĂŒcke:

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Das Leben hier erfĂŒllt uns nach wie vor mit vollster Zufriedenheit. Auch wenn sich natĂŒrlich, trotz den fĂŒr uns paradiesischen VerhĂ€ltnissen, je lĂ€nger wir hier sind auch mehr Schattenseiten aufzeigen. Zwar ist Goa, verglichen mit „Rest-Indien“, sicher eine Perle. Aber auch hier sieht man noch bedenkliches Entwicklungspotential. Wie kann man ohne weitere Gedanken, seinen ganzen (Plastik-) Abfall in den eigentlich noch sauberen Fluss werfen? Zu malen historisch hier jedem Bewusst ist, wie wichtig Fisch fĂŒr die Leute ist und der Fluss die Locals ernĂ€hrt. Man gibt sich zwar MĂŒhe und reinigt die StrĂ€nde fĂŒr die Touristen, aber es sind vorallem die Inder selbst, die ĂŒberall achtlos ALLES wegschmeissen. Am liebsten in’s GebĂŒsch, in den Fluss und Nationalpark. Aber was kann man sich beklagen? Es sind ja unsere Wohlstandsartikel, die das Problem darstellen. Irgendwie wurde einfach vergessen zu erwĂ€hnen, dass eine Banane und eine Philips Sparlampe im Fluss nicht ganz das selbe sind. Ich möchte hier keine Moral verbreiten, denn durch unsere Anwesenheit mit-verursachen wir ja genau diesen unkontrollierten Abfall. Es dient nur als Beispiel.

Dank des guten Lebens hier vergisst man manchmal fast, dass man sich immernoch in Indien befindet, wĂ€re der Sari nicht allgegenwĂ€rtig. 😉 Und sobald man den Staat verlĂ€sst, ist man sowieso wieder mittendrin statt nur dabei. 🙂 Trotzdem ist und bleibt Goa (mal schauen wie es nach der Reise aussieht) unser Place-to-be 🙂 und wir sind jeden Tag dankbar, diesen Schritt gemacht zu haben und unsere Reise hier zu starten. In 2 Monaten geht es bereits weiter mit dem Zug zurĂŒck nach Nepal. Die weitere Route fĂŒhrt dann wohl via Tibet und SĂŒdchina nach Myanmar, Thailand, Philippinen… Doch das liegt noch in der Zukunft und bis dahin geniessen wir hier sicher noch viele SonnenuntergĂ€nge am Meer mit einem kĂŒhlen Kingfisher unter den Palmen. 🙂

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Seit alle ganz lieb gegrĂŒsst und falls noch nicht geschehen, schaut doch bitte den wunderbaren Film „HOME“ ĂŒber die Heimat von uns allen!!

Home

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