Monthly Archive for Juni, 2011

Sabah – Borneo

Wir starteten das Kapitel Malaysia in Sabah auf der Insel Borneo. Unsere ersten Erfahrungen mit dem asiatischen Billigflieger Air Asia sind ganz in Ordnung. Man muss zwar höllisch aufpassen beim buchen der Tickets, da man für wirklich alles extra bezahlt! Nicht mal Getränke oder Gepäck sind im Preis inklusive. Falls man vergessen sollte, sein Gepäck vor dem Checkin zu buchen oder zu wenig Kilos bucht, fallen happige Mehrkosten an. Wir durften zum Glück Ursi&Rico einen ordentlichen Seesack mit Ware nach Hause geben und so sind wir jetzt unter 15kg/5kg pro Person Gesammtgepäck. So reist es sich um Welten angenehmer.

Die ersten Tage auf Borneo verbrachten wir in Kota Kinabalu. Eine nette und, von den Bewohnern her, sehr chinesisch geprägte Stadt. Wir organisierten die geplante Besteigung des Mount Kinabalu und arbeiteten am mitgebrachten Schlafdeffizit aus Thailand ;)
Am Vorabend der Besteigung ging es mit dem Bus Richtung Kinabalu National Park. Kurz vor Ankunft zeigte sich der Berg ein erstes Mal. Eine sehr imposante Erscheinung, welche Nervenkitzel und auch Zweifel auslöste. Was, da wollen wir hoch!?
Die Besteigung kann nur als Package gebucht werden und ist nicht wirklich günstig zu haben. Daher meldeten wir uns am nächsten Morgen beim Park Check-in, und erhielten einen Guide, alle Voucher für die Tour und ein Lunch Packet. Die erste Etappe durch die verschiedenen Klimazonen zum Camp verlief problemlos, da der Weg sehr gut prepariert ist und man nach jedem Kilometer eine Rasthütte zur Verfügung hat. Wir erreichten Laban Rata um die Mittagszeit, bezogen unser Dorm und genossen mit den Leuten das Wetter und die herrliche Aussicht von 3200 m.ü.M. Das Buffet am Abend war weltklasse und die ursprüngliche Skepsis über den hohen Package Preis wurde mit jedem Bissen kleiner. Jedoch gingen wir schon bald schlafen, denn bereits um 02.00 Uhr in der Nacht sollte der Wecker klingeln.

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Thailand on the luxury side

Mit dem Bus ging es weiter Richtung Süden nach Khokkloi kurz vor der Insel Phuket. Rico holte uns am Busbahnhof ab und wir durften uns in seinem Wohnzimmer einquartieren. Nach vielen Wochen in spartanischen Zimmern der Hostels und Guesthouses Asiens, war seine Wohnung für uns eine wahre Pracht. Auch die Katzen bereiteten grosse Freude, vorallem bei Anita ;) So hatten wir endlich wieder einmal ein solides Zuhause zum wohnen. Dies kam sehr gelegen, denn bei mir brach zum dritten mal seit Nepal eine Darmerkrankung (wahrscheinlich Giardia) aus und legte mich für 3 Tage flach. Da Anita und ich wiederholt erkranken, werden wir beim nächsten Ausbruch ein Krankenhaus aufsuchen und die Sache therapieren. Daher machten wir nur kleinere Ausflüge mit dem Auto. Unter anderem zum lokalen Markt und zu einem Hilfswerk für Schildkröten.

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Da Rico für das Aleenta Resort arbeitet, gönnten wir uns mit Phil&Mels-Verlobungs-Donation eine Nacht im 5-Sterne Hotel. Uns traf fast der Schlag, denn wir bezogen eine Loft auf 2 Etgen mit direktem Pool-Zugang und Jacuzzi im Zimmer :D Nach ausgiebigem Geplansche hatten wir Hunger und es ging zum Apero an die Strandbar. Anschliessend ging es jedoch nicht etwa in das Restaurant, denn meine Mutter bekam Wind von unserer Resortübernachtung und organisierte hinter unserem Rücken ein Candle Light Dinner am Strand! Uns fehlten die Worte als Rico uns an die Beach führte und wir sahen, was uns erwartete. Das Aleenta ist spezialisiert auf Hochzeiten und Honeymoon, und das merkte man. Es war unglaublich romantisch :) Wir genossen jeden Bissen Essen und jeden Schluck Wein.

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Hua Hin und Koh Payam

Von Bangkok aus fuhren wir mit dem Bus nach Hua Hin wo es endlich ein Wiedersehen mit dem ausgewanderten Freund Stefan geben sollte. Der erste Eindruck von Hua Hin war durchwegs positiv. Ist doch die “Stadt” eher überschaubar und alles wirkt methodisch bez. aufgeräumt. Man sagt auch Huahin sein ein Wochenendurlaubs- und Pensionierungsparadies. Kann man sich vorstellen, denn dort lebt es sich gut und man ist trotzdem in der Nähe Bangkoks. Wir verabredeten uns gleich am ersten Abend und begossen unser Wiedersehen in der Bar und tauschten die News der letzten 12 Monate aus. Dank Stefan hatten wir in Huahin ein schmuckes Zimmer zum Vorzugspreis und ein Scooter zur Benutzung. Daher gings am nächsten Tag gleich zum Nationalpark Khao Sam Roi Yot (zum Glück gibt’s ein Thailand Navi für das Mobile :) ) und wir besichtigten dort die eindrucksvollen Höhlen.

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Zurück in der Stadt besuchten wir zuerst die Garküche an der Ecke und gönnten uns endlich mal einen Hotpot (ähnlich Fondue Chinoise). Das Essen ist wirklich spitze in Thailand (bis auf die Wurst-un-kultur^^) und die Auswahl enorm! Kein Wunder essen die Thais gerne lange und ausgiebig. Und mit Fettpölsterchen haben die meisten ja auch kein Problem ;)
An einem weiteren Abend waren wir bei Stefan und seiner Freundin Gai zu Hause eingeladen und sie bereiteten einen thailändischen Tischgrill vor! Es war sooo lecker, wir konnten kaum mehr aufhören zu essen.

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