Island Hopping Visayas

Weiter ging unsere Reise mit der Fähre in die Stadt Dumaguete auf Negros. Von dort aus nahmen wir dann ein kleineres Boot das uns auf die Insel Siquijor brachte .

Von dieser Insel haben wir schon viel gehört und waren sehr gespannt darauf, was uns erwartet und was wir alles entdecken werden. Denn die Insel des Feuers, so wie sie die Filipinos nennen, ist bis heute für viele Filipinos eine mystische Insel voller Hexen, Heiler und übernatürlichen Phänomenen.

Wir fanden in einer alten Villa ein kleines Zimmer und machten es uns mal gemütlich. Später gingen wir  das Dorf Besichtigen und suchten was zu essen. Erfreulicherweise fanden wir eines unserer Lieblingsessen hier: Kinilaw! Das ist roher Tunfisch Salat mit Kokosdressing, ein herrlicher Happen. Die  nächsten zwei Tage verbrachten wir damit, mit einem Bike die Insel zu entdecken aber das Wetter spielte leider nicht immer mit. Wir mussten einmal unter dem Bananenblatt Schutz suchen weil es weit und breit keine Häuser gab.

 

 

 

 

 

Die Insel Siquijor hat uns sehr gefallen weil es noch nicht touristisch ist, und die Landschaft wunderschön und sehr wenig verbaut ist.

 

 

 


Zurück in Dumaguete ging es mit dem Bus nach Dauin wegen der vorgelagerten Insel Apo, denn wir hatten wieder einmal Lust auf Tauchen! Bezüglich Tauchen ist diese Region ein echtes Highlight, denn die Tauchplätze rund um Apo Island gehören zu den besten der Philippinen. Wunderschöne Korallengärten und Steilwände, Seeschlangen und viele Schwarmfische prägen die Unterwasserlandschaft .

 

Wir machten uns auf den Weg nach Sipalay wieder mit dem Bus. Die Busfahrt durch die Dörfer, Städte und die natürliche Landschaft war echt ein Genuss für die Augen. Es macht viel Spass mit dem Bus in den Philippinen herum zu reisen, Man reist eigentlich komfortabel und sehr günstig.

Der kleine Ort Sipalay, an der Westküste der Insel Negros kann definitiv als echter Geheimtipp bezeichnet werden. Denn um an die Strände zu kommen braucht man ein kleines Fischerboot. Die Fahrt rüber war sehr schon und es hatte zum Glück keine grossen Wellen.

Leider hat es an den folgenden Tagen sehr stark geregnet und der Wellengang lies ein Verlassen des Strandes nicht zu. Wir mussten in unsere Hütte ausharren und uns anderweitig Beschäftigen. Leider bricht bei solchem Wetter auch die Internetverbindung meistens zusammen, naja 🙂

Als es endlich aufhörte zu regnen, packten wir unsere Sachen und auf den Weg zur nächste Insel Cebu. Es hat ja sooo viele Inseln hier in den Philippinen, genau 7.107 Insel und nicht mal alle bewohnt! Man hat also die Qual der Wahl und bräuchte wohl mehr als ein halbes Jahr um wirklich den Grossteil davon zu bereisen.

 

Auf der Insel Cebu ging es zuerst nach Moalboal. Dort gingen wir (naa, wer findets raus?) natürlich tauchen und sahen das erste mal einen gigantischen Fischschwarm bestehend aus 100’000en Sardinen, das war unglaublich! Tolles Erlebnis durch solch einen Schwarm hindurch zu tauchen und sich von den Bewegungen des „Organismus“ hypnotisieren zu lassen.

Wir Besuchten weiter noch einen nahegelegenen Wasserfallpark, der wirklich wunderschön war. Es war erstaunlich, nach 20 Minuten spazieren weg von der Hauptstrasse, sitzt man wirklich im Busch mit dem tosenden Wasserfall im Rücken.  In der verbleibenden Zeit erkundeten wir mit dem Bike die Strände in der Nähe Moalboals.

 

Da wir bis zum Rückflug nach Manila noch ein paar Tage hatten, reichte es noch mit dem Bus und Boot nach Malapascua. Die Insel ist bekannt bei Tauchern wegen Fuchshaien und Mantas! Das wollten wir uns nicht entgehen lassen 😉

Am ersten Tag erkundeten wir zu Fuss die Insel. Malapascua ist echt ein Traum! Die Bewohner wohnen fast alle noch in traditionellen Holzhäusern, die Strände sind schneeweiss vom Korallensand und man findet sogar noch menschenleere Buchten. Wir organisierten die Tauchgänge und hatten frühmorgens auch wirklich Glück und sahen Fuchshaie an uns vorbeiziehen 😀

Wir genossen es sehr auf der Insel Malapascua, so dass wir 4 Tage blieben und das Wetter spielte brav mit!

Doch nach 4 Wochen Sun, Beach & Dive wollen wir noch eine andere Seite der Philippinen sehen und brechen daher auf Richtung Norden in die Region Luzon. Auch die Wetterkarte sieht gut aus, kein Typhoon auf dem Weg im Moment 🙂

Weitere Bilder gibts im Fotoalbum Negros und Fotoalbum Cebu

PS: Wir haben das Layout des Beitrags verhauen ^^ Geben uns das nächste Mal wieder mehr Mühe 😉

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