Archive for the 'Beachlife' Category

Out of Many One People! Big Up Jamaica!

Die Zeit auf Jamaica war spitze und wir verliessen mit schweren Herzen die Insel. Der kulturelle Mikrokosmos Jamaica und die unglaublich positiven Menschen haben uns tief bewegt!

Der Grossteil der Bilder von Jamaica sind nun online:

Fotoalbum Jamaica

Die Weiterreise nach Chile verlief, bis auf einen überbuchten Flug und daher eine Nacht in Panama City, problemlos. Nun warten wir auf die Abfahrt der Navimag Fähre von Puerto Montt nach Puerto Natales am Südspitz Südamerikas.

One Love :)

 

Maui, Kauai & Napali Kalalau Trail

Nach dem tollen Flug von Big Island, landeten wir in Maui und bezogen unser Hostel in Wailuku. Mit unserem nun etwas kleinerem Mietauto tourten wir die folgenden Tage um die Insel. Wir genossen zuerst wieder einmal einen Strandtag an der Big Beach und schauten den Delphinen bei ihren Luftsprüngen zu. Den kurze Abstecher über den Felsen zum Hippie- und Nacktstrand, liessen wir uns nicht entgehen. Dieser war jedoch ziemlich gut besucht. Kein Wunder, denn in den USA ist FKK wohl die grosse Ausnahme. In bleibender Erinnerung ist sicher der Surfer Mitte 50, wohl gebräunt, mit wehendem Haar und… ;)

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Ein weiterer Ausflug führte uns nach Hana. Das eigentlich angepriesene Highlight ist die schmale und gewundene Garten-Strasse entlang der Küste. Am Ende der Strasse liefen wir die paar Meilen zum Wasserfall entlang dem Fluss mit seinen dichten Bambuswäldern und natürlichen Pools.
Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, denn wir wollten auf den örtlichen Vulkan um die Sonne willkommen zu heissen. Scheinbar ist dies auf Maui eine Topattraktion und so teilt man den Sonnenaufgang mit einer Schar von Frühaufstehern. Die Sicht in das Tal mit dem Vulkanschatten und die Krater im orangen Morgenlicht waren eigentlich beeindruckender, als der Sonnenaufgang selber.

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Island Hopping Visayas

Weiter ging unsere Reise mit der Fähre in die Stadt Dumaguete auf Negros. Von dort aus nahmen wir dann ein kleineres Boot das uns auf die Insel Siquijor brachte .

Von dieser Insel haben wir schon viel gehört und waren sehr gespannt darauf, was uns erwartet und was wir alles entdecken werden. Denn die Insel des Feuers, so wie sie die Filipinos nennen, ist bis heute für viele Filipinos eine mystische Insel voller Hexen, Heiler und übernatürlichen Phänomenen.

Wir fanden in einer alten Villa ein kleines Zimmer und machten es uns mal gemütlich. Später gingen wir  das Dorf Besichtigen und suchten was zu essen. Erfreulicherweise fanden wir eines unserer Lieblingsessen hier: Kinilaw! Das ist roher Tunfisch Salat mit Kokosdressing, ein herrlicher Happen. Die  nächsten zwei Tage verbrachten wir damit, mit einem Bike die Insel zu entdecken aber das Wetter spielte leider nicht immer mit. Wir mussten einmal unter dem Bananenblatt Schutz suchen weil es weit und breit keine Häuser gab.

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Die Insel Siquijor hat uns sehr gefallen weil es noch nicht touristisch ist, und die Landschaft wunderschön und sehr wenig verbaut ist.

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Lovely Philippines

Der Abflug war stressig. Frühmorgens und schlaftrunken nahmen wir Abschied von Jrene & Mario in Kuala Lumpur und machten uns auf zum Airport. Am Check-in dann die Überraschung: “Bitte zeigen Sie mir das Weiterflugticket aus den Philippinen.” Weiterflugticket? Noch nicht gebucht… Tja, dann fliegen Sie heute nicht mit uns! Waas?!?
Im letzten Moment fanden wir einen Internetzugang, buchten die Tickets nach Hawaii und druckten die ganze Sache aus. Unsere Namen wurden bereits ausgerufen, doch wir erreichten das Gate in letzter Minute und völlig ausser Atem bestiegen wir das Flugzeug. Nun gut, haben wir den “last call” auch mal erlebt ;)
Unser Flug endete nicht direkt in Manila, sondern in Angeles City – dem grössten Bordell der Philippinen. Wegen unseren doch netten Tage in Pattaya, gingen wir davon aus, dass wir uns auch hier zurechtfinden werden. So wartete Anita mit dem Gepäck vor dem Supermarkt und ich machte mich auf Zimmersuche. Diese verlief jedoch nicht sehr zufriedenstellend. Ausser Stundenzimmer und Hotels mit Kontaktbar, in denen man als Paar nicht wirklich ein Zimmer bekommt, fand ich nichts. Nach zahlreichen “No thank you” auf die Angebote Viagra oder Frauen, ging ich zurück und wir entschieden uns, direkt nach Manila weiter zu fahren. Irgendwie hatten wir ein schlechtes, schmuddeliges Bild von Angeles City und die vielen Greise mit blutjungen Mädchen leisteten sicher auch ihren Anteil.
Wir fragten einen Security nach dem nächsten Bus Terminal und er begleitete uns freundlichst zum Taxi und gab Anweisung wo der Fahrer uns hinbringen sollte. Mit einem Auge sahen wir gerade noch, wie der Taxifahrer Kommission bezahlte für die “Vermittlung” und unsere Fahrpreis hat sich natürlich um diesen Betrag erhöhte. Tja, nach Wochen in Südostasien mit bereitwilliger und unentgeltlicher Hilfe der Menschen, läuft es hier halt wieder wie in Indien: Jeder will was vom Touristenkuchen ab haben ;)
Die Busfahrt endete in irgendeinem Slum Manilas und wir fühlten uns für einen Moment nach Delhi zurück versetzt. Überbevölkerung, Chaos und jeder Taxifahrer stürmt den Bus um uns die überteuerten Dienste anzubieten. Da wir überhaupt keinen Plan, geschweige denn eine Adresse hatten, ignorierten wir die Taxifahrer und bestiegen die Metro um vielleicht irgendwo ein Hotel zu finden. Wir stiegen aus als die Gegend objektiv besser aussah und bestiegen ein Sammeltaxi, welches uns hoffentlich in ein touristisches Viertel bringen würde. Schlussendlich fanden wir eine gute Unterkunft, jedoch war es schon eine spezielle Erfahrung in solch einer Stadt ohne den geringsten Plan, geschweige denn einer Adresse, anzukommen.
An den Tagen in Manila regnete es fast ununterbrochen, was für die Erkundungsmotivation nicht gerade förderlich war. Immerhin bescherten uns die Taifun-Ausläufer noch nie gesehene Blitze und Donner, so hatten wir zum Nationalfeiertag auch eine Art 1.August Feuerwerk.
Wir hofften mit einer Flucht Richtung Süden dem schlechten Wetter zu entfliehen und buchten einen Flug nach Bohol. Nach der halben Flugzeit klarte das Wetter auf und gab den Blick auf hunderte der tausenden philippinischen Inseln frei – ein toller Anblick!
Die erste Woche auf Bohol verbrachten wir mit dem Erkunden der Insel und Reiseplanung. So besuchten wir unter anderem die Chocolate Hills, eine Schmetterlingsfarm und auch ein Besuch der Aufzuchtstation für Tarsier-Affen durfte nicht fehlen. Diese mini Affen sind so was von knuffig und erinnern eher an Kobolde als an Affen.

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Hua Hin und Koh Payam

Von Bangkok aus fuhren wir mit dem Bus nach Hua Hin wo es endlich ein Wiedersehen mit dem ausgewanderten Freund Stefan geben sollte. Der erste Eindruck von Hua Hin war durchwegs positiv. Ist doch die “Stadt” eher überschaubar und alles wirkt methodisch bez. aufgeräumt. Man sagt auch Huahin sein ein Wochenendurlaubs- und Pensionierungsparadies. Kann man sich vorstellen, denn dort lebt es sich gut und man ist trotzdem in der Nähe Bangkoks. Wir verabredeten uns gleich am ersten Abend und begossen unser Wiedersehen in der Bar und tauschten die News der letzten 12 Monate aus. Dank Stefan hatten wir in Huahin ein schmuckes Zimmer zum Vorzugspreis und ein Scooter zur Benutzung. Daher gings am nächsten Tag gleich zum Nationalpark Khao Sam Roi Yot (zum Glück gibt’s ein Thailand Navi für das Mobile :) ) und wir besichtigten dort die eindrucksvollen Höhlen.

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Zurück in der Stadt besuchten wir zuerst die Garküche an der Ecke und gönnten uns endlich mal einen Hotpot (ähnlich Fondue Chinoise). Das Essen ist wirklich spitze in Thailand (bis auf die Wurst-un-kultur^^) und die Auswahl enorm! Kein Wunder essen die Thais gerne lange und ausgiebig. Und mit Fettpölsterchen haben die meisten ja auch kein Problem ;)
An einem weiteren Abend waren wir bei Stefan und seiner Freundin Gai zu Hause eingeladen und sie bereiteten einen thailändischen Tischgrill vor! Es war sooo lecker, wir konnten kaum mehr aufhören zu essen.

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