Archive for the 'Hiking' Category

Seengebiet und DER Wasserfall

In der Schokoladen-Hauptstadt Bariloche waren wir fast zwei Wochen und feierten das Osterfest mit den Argentinier. Am Ostersonntag wurde das wohl grösste Schoko-Ei der Welt präsentiert: 7500 kg Schokolade – mehr als genug für die ganze Stadt und der Zuckerschub war den Leuten am Abend anzumerken ;)
Im weiteren gab es vorort viel zu unternehmen. So machten wir verschiede Ausflüge, gingen Biken, Reiten und machten tolle Wanderungen in den Bergen. Bariloche ist ein guter Ort um das allenfalls auftretende Heimweh zu verarbeiten. Mit all den Holzchalets, der Colonia Suiza und einem Käsefondue lässt es sich aushalten :)
Fotoalbum Bariloche

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Bevor wir wieder nach Chile reisten machten wir noch einen kleinen Abstecher nach San Martin. Einem weiteren netten Bergdorf im Seengebiet in den Anden.

Weiter ging es nach Pucón in Chile. Schon bei Ankunft löste der alles überragende, aktive Vulkan Villarrica Begeisterung aus. Ein Vulkan wie aus dem Bilderbuch oder aus einer Kinderzeichnung: Perfekte Kegel-Form, ein Gletscher um die Spitze und hoch oben dampft es Tag und Nacht.  Wir bestigen den Vulkan und konnten Dank gutem Wetter über den Gletscher bis zur Spitze gehen. Die übrige Zeit verbrachten wir mit ausgiebigen Asado-Parties (BBQ) im Hostel, den Eishockey-Playoffs (Juhuu Meister!) und genüsslichem Relaxen in den thermalen Quellen rund um Pucón.
Fotoalbum Pucón

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Mit dem Bus ging es via Santiago wieder über die Grenze nach Argentinien. Eine der schönsten Busfahrten bis jetzt mit toller Sicht auf die Anden und vorallem dem schneebedeckten Aconcagua!
Das Ziel war Mendoza, das wohl bekannteste Weingebiet in Argentinien. Da wir doch den einen und anderen Wein in Argentinen bereits verköstigten und meist die günstigen Weine kauften, entschlossen wir uns, uns eine Luxus-Weintour zu gönnen. Wegen dem hohen Preis waren wir zuerst skeptisch, doch die Tour war jeden Peso wert. Wir besuchten edelste Weinproduzenten und während der Degustation wurde auch mal eine richtig teure Flasche geöffnet. Das anschliessende 5-Gang Menu war ein krönender Abschluss.
Fotoalbum Mendoza

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Für den nächsten Stop fuhren wir quer durch Argentinen. In 38 Stunden mit dem Bus nach Iguazu zu den Wasserfällen. Die Fahrt verlief erstaundlich erholsam (Podcasts sein Dank) und beim ersten Blick auf die Wassermassen war klar, für dieses unglaubliche Naturschauspiel lohnt sich jede noch so lange Reise! Darum besuchten wir die Parks auf argentinischer und brasilianischer Seite.
Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte. Für alle Facebooker: Dort gibts die Panoramas dazu :)
Fotolbum Iguazu

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Heute Abend gehts mit dem Bus wieder quer durchs Land nach Tucuman und Salta im Norden Argentiniens. Unsere Zeit in Argentinien ist bald zu Ende und wir freuen uns riesig auf die Salzwüsten in Bolivien und die Atacama in Chile :D

El Calafate & El Chalten

Die erste Station in Argentinen war El Calafate mit dem weltbekannten Perito Moreno Gletscher. Die Besichtigung des Gletschers lohnte sich auf jeden Fall, denn wenn bis zu 60 Meter hohe Eistürme vom Gletscher abbrechen und in den See preschen, ist dies ein ohrenbetäubendes Schauspiel sonder gleichen.
Neid an alle, die beim “Big Bang” 2008 dabei wahren:

Besser gefiehl uns jedoch die nächste Destination El Chalten mit dem Fitz Roy Massiv. Spontan ergab sich wieder eine super Trekking Gruppe und wir unternahmen diverse Tageswanderungen im National Park. Auch der Ort selbst ist absolut wunderbar und wir verliessen fast wehmütig El Chalten.
Die Weiterreise auf der berühmt-berüchtigten Routa 40 entlang den Anden hielt alle Klischees ein. Zuerst verbrachten wir die ganze Nacht am Busbahnhof mit Wein und Mate-Tee, da der Bus nicht um 04:00 eintraf sondern erst um 10:00 und dann streikte der Motor 2 mal im argentinischem Nirgendwo. Zum Glück war der Busfahrer auch gleich der Mechaniker ;)

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Fotoalbum Argentinien

Grüsse aus El Bolson
Mate Lover :D

 

Patagonia Fjords & Torres del Paine

Die 4 Tage auf der Fähre entlang der Chilenischen Küste war sehr lohnenswert. Das Wetter wollte nicht immer mitspielen, doch wir sahen haufenweise Delphine, Seehunde und Wale. Auch hat sich eine sehr nette Gruppe zusammen gefunden und wir beschlossen nach der Ankunft in Puerto Natales zusammen das Trekking im Torres del Paine National Park zu machen.

Fotoalbum Navimag Ferry

Torres del Paine war unglaublich schön. Campierend verbrachten wir 4 Tage im Park und waren restlos begeistert von der umwerfenden Natur. Man staune selbst ;)

Fotoalbum Patagonia Torres del Paine

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Maui, Kauai & Napali Kalalau Trail

Nach dem tollen Flug von Big Island, landeten wir in Maui und bezogen unser Hostel in Wailuku. Mit unserem nun etwas kleinerem Mietauto tourten wir die folgenden Tage um die Insel. Wir genossen zuerst wieder einmal einen Strandtag an der Big Beach und schauten den Delphinen bei ihren Luftsprüngen zu. Den kurze Abstecher über den Felsen zum Hippie- und Nacktstrand, liessen wir uns nicht entgehen. Dieser war jedoch ziemlich gut besucht. Kein Wunder, denn in den USA ist FKK wohl die grosse Ausnahme. In bleibender Erinnerung ist sicher der Surfer Mitte 50, wohl gebräunt, mit wehendem Haar und… ;)

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Ein weiterer Ausflug führte uns nach Hana. Das eigentlich angepriesene Highlight ist die schmale und gewundene Garten-Strasse entlang der Küste. Am Ende der Strasse liefen wir die paar Meilen zum Wasserfall entlang dem Fluss mit seinen dichten Bambuswäldern und natürlichen Pools.
Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, denn wir wollten auf den örtlichen Vulkan um die Sonne willkommen zu heissen. Scheinbar ist dies auf Maui eine Topattraktion und so teilt man den Sonnenaufgang mit einer Schar von Frühaufstehern. Die Sicht in das Tal mit dem Vulkanschatten und die Krater im orangen Morgenlicht waren eigentlich beeindruckender, als der Sonnenaufgang selber.

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BIG Island Hawai’i

Bei unserer Ankunft in Hilo empfing uns das Wetter standesgemäss mit grauen Wolken und Nieselregen. Die ganze Visa Prozedur bei der Einreise in die USA verlief absolut einfach und schnell. Selten solch hilfsbereite und freundliche Grenzbeamten erlebt. Der reservierte Jeep Wrangler stand auch bereit und wir verbrachten die verbleibende Zeit mit Besorgungen und Besuchen von Wall-Mart usw. Ist schon witzig in den USA durch die Regale des Supermarkt zu ziehen. Packungen, Dosen, Einkaufswagen, Kühlschränke, alles ist deutlich grösser als in Europa. Size matters!

Am ersten Tag fuhren wir Richtung Norden ins Waipio Valley. Mit Abstecher zu den an der Strecke liegenden Wasserfällen, erreichten wir den View Point ins Tal. Der Blick auf den untenliegenden Strand und den Klippen im Hintergrund ist phenomenal. Dank 4WD wagten wir die steile Strasse ins Tal. Die Fahrt war es wert, denn Strand und Tal sind herrlich. Jedoch liegt unten im Tal ein zerfetztes Auto in den Bäumen als kleines Mahnnis wie gefährlich die Strasse sein kann. Mit genügend Vorsicht ging die Fahrt hinauf jedoch forexpeacearmy.com problemlos, wenn man den 4WD- Low (Untersetzung) einlegt.

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