Archive for the 'Sightseeing' Category

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BIG Island Hawai’i

Bei unserer Ankunft in Hilo empfing uns das Wetter standesgemäss mit grauen Wolken und Nieselregen. Die ganze Visa Prozedur bei der Einreise in die USA verlief absolut einfach und schnell. Selten solch hilfsbereite und freundliche Grenzbeamten erlebt. Der reservierte Jeep Wrangler stand auch bereit und wir verbrachten die verbleibende Zeit mit Besorgungen und Besuchen von Wall-Mart usw. Ist schon witzig in den USA durch die Regale des Supermarkt zu ziehen. Packungen, Dosen, Einkaufswagen, Kühlschränke, alles ist deutlich grösser als in Europa. Size matters!

Am ersten Tag fuhren wir Richtung Norden ins Waipio Valley. Mit Abstecher zu den an der Strecke liegenden Wasserfällen, erreichten wir den View Point ins Tal. Der Blick auf den untenliegenden Strand und den Klippen im Hintergrund ist phenomenal. Dank 4WD wagten wir die steile Strasse ins Tal. Die Fahrt war es wert, denn Strand und Tal sind herrlich. Jedoch liegt unten im Tal ein zerfetztes Auto in den Bäumen als kleines Mahnnis wie gefährlich die Strasse sein kann. Mit genügend Vorsicht ging die Fahrt hinauf jedoch forexpeacearmy.com problemlos, wenn man den 4WD- Low (Untersetzung) einlegt.

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Gastbeitrag: Singapore

Shopping, shopping und nochmals shopping… Singapore ist wohl die Hochburg aller Leute, welche für ihr Leben gern shoppen. Auch Shoppingmuffel werden früher oder später mit diesem heimtükischen Virus infisziert ;)
Nachdem sich Dominik die Finger und Ohren wund telefoniert hatte, fanden wir doch noch eine bezahlbare Unterterkunft in Singapore. Somit konnten wir direkt von Tioman via Johor Bharu über die Grenze nach Singapore einreisen. Die Einreise verlief ohne Probleme, so kamen wir am späten Nachmittag in Singapore an. Nur noch ein kurzer Fussmarsch trennte uns von unserem Homestay Ali’s Nest, welches im Stadtteil Little India liegt. Eine echter Geheimtipp! Wir wurden sehr herzlich von Ali mit einem Good Morning begrüsst. Zu jeder Tag- und Nachtzeit begrüsste uns Ali mit Good Morning…
Singapore war einst eine britische Kolonie, Stamford Raffels wird als Gründungsvater von Singapore angesehen. Erst durch dessen Initiative und Planung konnte diese Stadt entstehen. Noch jetzt kann man die einzelnen Einflüsse der verschiedenen ethnischen Gruppen sehen und erleben. Jedes einzelne Viertel ist wie eine kleine Welt für sich. In little India war es unverfälscht indisch. Sehr hektisch, laut und unzählige Leute auf der Strasse. Natürlich fehlten die indischen Geschäfte und Restaurants nicht. So kam Dominik wieder in den Genuss von Gobi Manchurian, Anita und Jrene konnten ausgiebig einkaufen.
Ebenso gibt es noch Chinatown, das Bankenviertel und die Clarke Quay wo es sehr westlich zu und her geht. Nicht zu vergessen ist die Orchard Road, wo sich ein Einkaufszentrum an das Andere anschliesst. Die Bahnhofstrasse von Zürich ist im Gegensatz zu dieser Einkaufsmeile ein winzig kleiner Fisch. Nicht ohne Grund ist die Lieblingsbeschäftigung vieler Singaporaner das Shoppen. Die einzelnen Einkaufshäuser sind gigantisch gross, haben oft 24 Stunden geöffnet und man verfällt sehr einfach dem Kaufrausch. Extreme Reizüberflutung!!!

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Singapore ist eine Stadt der Superlative. Alles ist grösser, spezieller und ausgefallener. Die Skyline vom Bankenviertel ist einfach totaly exciting! Die Architetur der einzelnen Gebäude könnte nicht verschiedener sein. So steht neben dem mega Wolkenkratzer ein Gebäude aus der Kolonialzeit. Und in diesem ganzem Gewimmel findet man doch noch viele ruhige Plätzchen. Auf dem Mount Faber (110 m.ü.M) hat man einen fantastischen Ausblick über die ganze Stadt. Im japanischen und chinesisem Garten kann man wunderbar entspannen.
Abschliessend kann ich sagen, wir waren alles sehr positiv überrascht von dieser Stadt. In diesen 3 Tagen hatten wir natürlich nur einen kleinen Einblick bekommen und werden gerne wieder kommen. Wir verlassen Singapore mit vielen neuen Eindrücken und um einiges schwerer Rucksäcke.

Malaysia Roundtrip

Wir empfingen Jrene und Mario, unseren Besuch aus der Schweiz, am Airport Kuala Lumpur und gemeinsam ging es mit dem Expresszug in die Innenstadt. Die ersten Tage verbrachten wir mit Sightseeing in Kuala Lumpur und schauten uns unter anderem den Tower und die Petronas Türme an. Auch Little India lockte mit leckerem Essen und günstiem Bier ;) Doch entschlossen wir uns schon bald, diese asiatische Megacity zu verlassen. Zu lange in der Stadt saugt ja bekanntlich an der Energie.

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Mit dem Zug ging es daher Richtung Norden nach Ipoh und von dort weiter zu den Teeplantagen der Cameron Highlands. Wir erwarteten einen verschlafenen Bergort, doch “verschlafen” ist in Malaysia wohl eher Utopie. Der Ort war nett, jedoch sehr auf den Tourismus ausgelegt und viele der einst unberührten Hügel, mit Frucht-Plantagen und Terassen-Häuser übersäht. Am ersten Tag machten wir eine Wanderung durch den angrenzenden Urwald und fanden trotz Warnungen im Reiseführer und einschüchternden Informationen im Internet den Weg hinein und auch wieder zurück ;) Für den zweiten Tag buchten wir die “obligatorische” Rundfahrt zu den Teeplantagen und zum Mooswald. Die Teeplantagen waren eine echte Augenweide, welche malerische Fotos erlaubte. Auch der vermooste Wald kam im besten Fantasy-Stiel à la “Herr der Ringe” daher. Zum Abschluss (ent-)führte man uns noch zur Teefabrikation bei welcher man, oh Wunder, auch gleich Tee und Souveniers kaufen konnte. Ein kulinarisches Highlight genossen wir am Abend, das Steamboat (eine Art Fondue Chinoise). Jedoch übersahen wir, dass die gereichten “Fleischplatten”, zu 90% aus verschiedenem Fisch und Fischbällchen bestanden. Und da Jrene und Mario wenig bis keinen Fisch essen, verliessen Anita und ich mit einer Fischünerdosis das Restaurant :)

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Hua Hin und Koh Payam

Von Bangkok aus fuhren wir mit dem Bus nach Hua Hin wo es endlich ein Wiedersehen mit dem ausgewanderten Freund Stefan geben sollte. Der erste Eindruck von Hua Hin war durchwegs positiv. Ist doch die “Stadt” eher überschaubar und alles wirkt methodisch bez. aufgeräumt. Man sagt auch Huahin sein ein Wochenendurlaubs- und Pensionierungsparadies. Kann man sich vorstellen, denn dort lebt es sich gut und man ist trotzdem in der Nähe Bangkoks. Wir verabredeten uns gleich am ersten Abend und begossen unser Wiedersehen in der Bar und tauschten die News der letzten 12 Monate aus. Dank Stefan hatten wir in Huahin ein schmuckes Zimmer zum Vorzugspreis und ein Scooter zur Benutzung. Daher gings am nächsten Tag gleich zum Nationalpark Khao Sam Roi Yot (zum Glück gibt’s ein Thailand Navi für das Mobile :) ) und wir besichtigten dort die eindrucksvollen Höhlen.

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Zurück in der Stadt besuchten wir zuerst die Garküche an der Ecke und gönnten uns endlich mal einen Hotpot (ähnlich Fondue Chinoise). Das Essen ist wirklich spitze in Thailand (bis auf die Wurst-un-kultur^^) und die Auswahl enorm! Kein Wunder essen die Thais gerne lange und ausgiebig. Und mit Fettpölsterchen haben die meisten ja auch kein Problem ;)
An einem weiteren Abend waren wir bei Stefan und seiner Freundin Gai zu Hause eingeladen und sie bereiteten einen thailändischen Tischgrill vor! Es war sooo lecker, wir konnten kaum mehr aufhören zu essen.

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Koh Chang und die Sündenstadt Pattaya

Wir landeten in Bangkok fast eine Stunde zu früh (wusste gar nicht, dass so was möglich ist?), aber hatten natürlich nichts dagegen. Der erste Eindruck vom Airport war wie vor 4 Jahren, super! Als Vergleich: Auch der 2011 fertig gebaute neue Terminal in Delhi ist super und macht richtig was her. Nur wie in Indien halt üblich, werden die Mängel auf den zweiten Blick sichtbar. Jedes dritte WC ist bereits “out of order”, das Personal weiss nicht wirklich Bescheid und die ersten Baustellen werden bereits sichtbar. Halt einfach das unperfekte Indien, aber man gibt sich immerhin Mühe :) Wir mussten auch diesmal wieder durch den Security Check in Delhi und hatten noch ein Trauma von dem chinesischen Reise-Mopp, damals beim Start der Reise! Diesmal verlief alles super schnell und organisiert. Nur meine mitgeführte Stahlkette erweckte die Aufmerksamkeit des weiblichen Security Personals und sie guckten mich kritisch an. Ich erklärte, dass man in ihrem Land ja so was braucht um das Gepäck im Zug anzuketten! Dann ging es los: Ahh, you like India, not first time? Where you’ve been in India, do you come back? Und so weiter, die wollten nicht mehr aufhören ^^

Doch nun zu Bangkok: Alles strahlt Professionalität aus und der Airport wirkt nach wie vor absolut neu. Schnell hat man das Gepäck, das Visa und Bargeld. Doch beim verlassen des Airports traf (vorallem mich) fast der Schlag. Unglaublich warme und extrem feuchte Luft (wir noch in den langen Trekkinghosen). Bangkok ist zu dieser Jahreszeit ein richtiger Backofen und die Lust auf Aktivität hielt sich in Grenzen. Keine Motivation auf Sightseeing oder Shopping. Immerhin zog Anita mit der Kamera durch die Khao San während ich im Restaurant mein Homeoffice bezog :D Wegen der Gluthitze verbrachten wir nur die nötigen Tage in Bangkok um uns zu entscheiden, wie die Reise weiterverlaufen soll.

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