Archive for the 'Malaysia' Category

Malaysia Roundtrip

Wir empfingen Jrene und Mario, unseren Besuch aus der Schweiz, am Airport Kuala Lumpur und gemeinsam ging es mit dem Expresszug in die Innenstadt. Die ersten Tage verbrachten wir mit Sightseeing in Kuala Lumpur und schauten uns unter anderem den Tower und die Petronas Türme an. Auch Little India lockte mit leckerem Essen und günstiem Bier ;) Doch entschlossen wir uns schon bald, diese asiatische Megacity zu verlassen. Zu lange in der Stadt saugt ja bekanntlich an der Energie.

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Mit dem Zug ging es daher Richtung Norden nach Ipoh und von dort weiter zu den Teeplantagen der Cameron Highlands. Wir erwarteten einen verschlafenen Bergort, doch “verschlafen” ist in Malaysia wohl eher Utopie. Der Ort war nett, jedoch sehr auf den Tourismus ausgelegt und viele der einst unberührten Hügel, mit Frucht-Plantagen und Terassen-Häuser übersäht. Am ersten Tag machten wir eine Wanderung durch den angrenzenden Urwald und fanden trotz Warnungen im Reiseführer und einschüchternden Informationen im Internet den Weg hinein und auch wieder zurück ;) Für den zweiten Tag buchten wir die “obligatorische” Rundfahrt zu den Teeplantagen und zum Mooswald. Die Teeplantagen waren eine echte Augenweide, welche malerische Fotos erlaubte. Auch der vermooste Wald kam im besten Fantasy-Stiel à la “Herr der Ringe” daher. Zum Abschluss (ent-)führte man uns noch zur Teefabrikation bei welcher man, oh Wunder, auch gleich Tee und Souveniers kaufen konnte. Ein kulinarisches Highlight genossen wir am Abend, das Steamboat (eine Art Fondue Chinoise). Jedoch übersahen wir, dass die gereichten “Fleischplatten”, zu 90% aus verschiedenem Fisch und Fischbällchen bestanden. Und da Jrene und Mario wenig bis keinen Fisch essen, verliessen Anita und ich mit einer Fischünerdosis das Restaurant :)

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Sabah – Borneo

Wir starteten das Kapitel Malaysia in Sabah auf der Insel Borneo. Unsere ersten Erfahrungen mit dem asiatischen Billigflieger Air Asia sind ganz in Ordnung. Man muss zwar höllisch aufpassen beim buchen der Tickets, da man für wirklich alles extra bezahlt! Nicht mal Getränke oder Gepäck sind im Preis inklusive. Falls man vergessen sollte, sein Gepäck vor dem Checkin zu buchen oder zu wenig Kilos bucht, fallen happige Mehrkosten an. Wir durften zum Glück Ursi&Rico einen ordentlichen Seesack mit Ware nach Hause geben und so sind wir jetzt unter 15kg/5kg pro Person Gesammtgepäck. So reist es sich um Welten angenehmer.

Die ersten Tage auf Borneo verbrachten wir in Kota Kinabalu. Eine nette und, von den Bewohnern her, sehr chinesisch geprägte Stadt. Wir organisierten die geplante Besteigung des Mount Kinabalu und arbeiteten am mitgebrachten Schlafdeffizit aus Thailand ;)
Am Vorabend der Besteigung ging es mit dem Bus Richtung Kinabalu National Park. Kurz vor Ankunft zeigte sich der Berg ein erstes Mal. Eine sehr imposante Erscheinung, welche Nervenkitzel und auch Zweifel auslöste. Was, da wollen wir hoch!?
Die Besteigung kann nur als Package gebucht werden und ist nicht wirklich günstig zu haben. Daher meldeten wir uns am nächsten Morgen beim Park Check-in, und erhielten einen Guide, alle Voucher für die Tour und ein Lunch Packet. Die erste Etappe durch die verschiedenen Klimazonen zum Camp verlief problemlos, da der Weg sehr gut prepariert ist und man nach jedem Kilometer eine Rasthütte zur Verfügung hat. Wir erreichten Laban Rata um die Mittagszeit, bezogen unser Dorm und genossen mit den Leuten das Wetter und die herrliche Aussicht von 3200 m.ü.M. Das Buffet am Abend war weltklasse und die ursprüngliche Skepsis über den hohen Package Preis wurde mit jedem Bissen kleiner. Jedoch gingen wir schon bald schlafen, denn bereits um 02.00 Uhr in der Nacht sollte der Wecker klingeln.

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