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	<title>Unterwegs II &#187; Anido.ch &#8211; Weblog einer Weltreise &#8211; Reiseberichte aus Asien, Südamerika und Afrika</title>
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	<description>Weblog einer Weltreise</description>
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		<title>Digitaler Super GAU</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 16:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während wir 4 Stunden auf einem Ausflug in Antigua/Guatemala waren, wurde in unser Hotel eingebrochen! Bis auf unsere Kamera und das Smartphone, wurde die ganze Technik gestohlen. Laptop, die Festplatten mit allen Daten, Tauchcomputer und alle Ladegeräte wurden entwende Wird wohl eine Zeit dauern, bis wir wieder normal blogen können. Unsere Motivation ist gerade im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während wir 4 Stunden auf einem Ausflug in Antigua/Guatemala waren, wurde in unser Hotel eingebrochen! Bis auf unsere Kamera und das Smartphone, wurde die ganze Technik gestohlen. Laptop, die Festplatten mit allen Daten, Tauchcomputer und alle Ladegeräte wurden entwende <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Wird wohl eine Zeit dauern, bis wir wieder normal blogen können.</p>
<p>Unsere Motivation ist gerade im Keller&#8230;</p>
<p>Lg</p>
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		<title>Mexiko &#8211; Yucatan &amp; Chiapas</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 02:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Any</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Viva la Mexico! Wir bangten bei unserer Ankunft in Cancun ein bisschen wegen der Hurrican-Season in der Karibik. Doch Mexiko empfing uns mit besten Bedingungen. Wir blieben eine Woche in Cancun um Hawaii zu verdauen und uns über die weitere Route klar zu werden. Denn ausser dem Flug nach Cancun hatten wir uns zu Zentral- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viva la Mexico!</p>
<p>Wir bangten bei unserer Ankunft in Cancun ein bisschen wegen der Hurrican-Season in der Karibik. Doch Mexiko empfing uns mit besten Bedingungen. Wir blieben eine Woche in Cancun um Hawaii zu verdauen und uns über die weitere Route klar zu werden. Denn ausser dem Flug nach Cancun hatten wir uns zu Zentral- und Südamerika nach überhaupt keine Gedanken gemacht. Am ersten Tag ging es an den Strand, was gar nicht so einfach war weil es schlicht nur zwei öffentliche Eingänge gab und die restlichen Zugänge durch die unzähligen Resorts führten. Der Strand selbst war auch nicht sooo der Wahnsinn. Klar ist der schneeweisse Sand toll, doch die ganzen Kolosse im Hintergrund sind nichts schönes.</p>
<p>Die restlichen Tage verbrachten wir meistens im Hostel, da uns nun die Realität der Regenzeit einholte und es 5 Tage durchregnete. Dies war jedoch ok, denn wir nutzten die Zeit um die weiteren Schritte zu planen und hatten wieder einmal viel Zeit, um mit der Familie und Freunden zu hause zu skypen. Cancun selbst hat uns nicht gefallen, denn es ist zu verbaut mit Hotels, Walmart und allen weiteren amerikanischen Firmen. Es war uns zu touristisch und der Strand war nicht so schön um zu verweilen. Wir freuten uns auf die Weiterreise nach Valladolid und hofften, dass wir mehr von Mexiko selber sehen werden, als von diesem Amerika mit mexikanischen Touch <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit dem Bus in Valladolid angekommen, haben wir ein traumhaftes Hostel mit einem grossen Garten und schön eingerichteten Zimmer gefunden. Auch die Stadt selber ist sehr nett mit den ganzen bunten Häusern, Kirchen und den Pflasterstein-Strassen. Die Menschen empfingen uns sehr herzlich, auch wenn wir noch nicht so viel verstehen auf spanisch <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wir sahen zum ersten Mal eine Cenote. Das sind tiefe, runde Wasserlöcher, welche es zu hunderten auf der Halbinsel Yucatan gibt und viele davon durch Unterwasserhöhlen verbunden sind.  Ausserhalb Valladolids fanden wir nochmals eine Cenote und dieses mal liesen wir es uns nicht entgehen, darin zu baden. Es war sehr heiss an diesem Tag und da wir die Distanz falsch schätzten und den ganzen Weg zu Fuss gingen, war die Abkühlung im &#8220;blauen Loch&#8221; genau das Richtige. Ein bisschen unsicher waren wir am Anfang schon, die Cenote war über 70 Meter tief und wer weiss was da unten alles herum schwimmt <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Cenote sind wunderschön und haben irgendwie was magisches an sich.</p>
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<p><span id="more-1241"></span>Am nächsten Tag machten wir den Ausflug nach Chichėn-Itzá und besuchten unsere erste Maya Stätte in Mexico. Das Gelände von Chichėn-Itzá ist eine der größten und am besten erhaltenen Ruinenstätten Yucatans. Es ist unglaublich was die Mayas alles gebaut haben. Erstaunlicherweise weiss man nicht viel gesichertes über die Mayas. Was heute über die Mayas bekannt ist, scheint mehrheitlich auf Vermutungen zu basieren. Zum Glück machten wir den Ausflug frühmorgens, denn als wir um die Mittagszeit das Gelände verliessen kamen die grossen Massen mit dem Bus an. Es war wie an einem Konzert oder Fussball Spiel. Endlose Menschenmassen in der brütenden Hitze <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3224__180x135_P1190268.jpg" alt="P1190268" title="P1190268" />
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<p>Valladolid hat uns sehr gut gefallen. Echt eine wunderschöne Kolonialstadt und wir würden jederzeit wiederkommen. Jetzt freuten wir uns noch mehr auf Mexiko!</p>
<p>Mit dem Bus ging es nun weiter nach Merida. Wir kamen am Nachmittag an und suchten unser Hostel in der Stadt. Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan. Eine grosse Stadt aber leider auch sehr touristisch und alles ist teurer. Die Stadt ist sehr bekannt für seine Hängematten und gilt als Kulturhochburg. Ausserhalb von Merida gab es die Ruinenstadt Uxmal und diese besuchten wir am nächsten Tag. Uxmal war viel weniger überlaufen und vorallem die grosse Pyramide beim Eingang und die vielen Iguana Reptilien hinterliessen einen bleibenden Eindruck. Merida selbst fanden wir nichts besonderes. Lediglich die zentrale Plaza versprüht ein bisschen Charm. Zudem wurden wir beim Kauf einer Hängematte über den Tisch gezogen! Wir drückten den Preis um über 70% und bezahlten dennoch den doppelten Preis :/ Falls mal jemand das gleiche Problem hat: Eine grosse Hängematte in Merida kostet etwa 400 Pesos &#8211; so als Tipp. Auch die ganze Geschichte mit den Anti-Moskito Fasern ist ein Märchen! Und wer sich für 1000 Pesos einen Panama-Hut kauft und damit rumläuft, bezahlt wohl auch auf der weiteren Reise immer den Luxus Tarif <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Das Bussystem (ADO) in Mexiko ist unglaublich gut und auch nicht teuer. Man reist sicher und bequem. So waren auch die 8 Stunden bis nach Palenque in Chiapas schnell vorbei. In Palenque gibt es nahe der Ruinen eine kleine Aussteigersiedlung mit Namen El Panchan und die liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Man wohnt in einfachsten Holzhütten im Regenwald, und kann sich morgens und abends an den Tiergeräuschen erfreuen. Wir blieben ein paar Tage und besuchten die Stadt und die Ruinen. Die Ruinen in Palenque waren nochmals richtig sehenswert. Schön im Regenwald gelegen und durch die ganze Anlage verlaufen verschiedene kleine Flüsse, die einen Wasserfall speisen. In Palenque fand man einen bedeutenden Sakropharg, welcher im anliegenden Museum ausgestellt wird. Das Museum selbst war auch sonst absolut sehenswert, da diverse originale Schrifttafeln und Masken gezeigt werden. Die Ruinen in Palenque gefielen uns von den bisher gesehenen Mayastätten am besten.<br />
Toll war auch ein Ausflug zu den naheliegenden Wasserfällen &#8220;Aqua Azul&#8221;. In jedem Land wird jedes noch so kleine Rinnsal als Wasserfall angepriesen bzw. als touristisches Highlight gefeiert, aber Aqua Azul war echt wieder mal ein sehenswerter.</p>
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<p>Nun ging es zu unserer letzten Destination in Mexiko und wir besuchten San Cristobal de la Casa. Die Busfahrt war lange und die Temperaturen in San Cristobal auf 2100 Meter doch alles andere als tropisch. Zum Glück haben wir unsere Winterkleider immer dabei <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Stadt ist sehr schön und es gibt unzählige stylische Boutiquen und hübsche Restaurants in den alten Kolonial-Häusern. Die farbigen Kirchen und Häuser leuchten vor allem im Abendlicht wunderschön.<br />
Wir buchten am nächsten Tag eine Tour in eines der naheliegenden Mayadörfer. Eigentlich sind wir sehr skeptisch mit Touri-Packages, doch es erschien uns am einfachsten. Zuerst ging es in ein Familienhaus und unser Guide erklärte uns die verschiedenen Riten anhand des aufgebauten Altars. Wir hörten uns die skurrilen und aberwitzigen Erklärungen unseres Guides an und hatten ordentlich was zu lachen. Sehr interessant war der Besuch der &#8220;Dorfkirche&#8221;. Einst von den Spaniern nach bestem katholischem Lehrbild errichtet, wird diese von den Mayas rege genutzt &#8211; aber nicht im Sinne Roms <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auf den ersten Blick sieht alles aus wie in jeder Kirche. Doch dank den Erklärungen des Guides sieht man wie die Mayas ihren eigenen Riten nachgehen. Die Indios haben einfach alle Symbole von den Spaniern übernommen und interpretieren ihren eigenen Glauben hinein. 3 Kreuze sind ein Symbol des Christentums? Hier nicht <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es gibt nicht viele Fotos von dem Ausflug, denn die Indios mögen es gar nicht wenn man mit der Kamera drauf hält und im besten Fall wird man nur aus dem Dorf verbannt <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Uns war es jedoch trotzdem ein bisschen zu kalt in San Cristobal und wir fuhren wieder nach Palenque um nach ein paar weiteren Tagen im Wald, mit Bus und Boot nach Guatemala aufzubrechen.</p>
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		<title>Maui, Kauai &amp; Napali Kalalau Trail</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Beachlife]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem tollen Flug von Big Island, landeten wir in Maui und bezogen unser Hostel in Wailuku. Mit unserem nun etwas kleinerem Mietauto tourten wir die folgenden Tage um die Insel. Wir genossen zuerst wieder einmal einen Strandtag an der Big Beach und schauten den Delphinen bei ihren Luftsprüngen zu. Den kurze Abstecher über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem tollen Flug von Big Island, landeten wir in Maui und bezogen unser Hostel in Wailuku. Mit unserem nun etwas kleinerem Mietauto tourten wir die folgenden Tage um die Insel. Wir genossen zuerst wieder einmal einen Strandtag an der Big Beach und schauten den Delphinen bei ihren Luftsprüngen zu. Den kurze Abstecher über den Felsen zum Hippie- und Nacktstrand, liessen wir uns nicht entgehen. Dieser war jedoch ziemlich gut besucht. Kein Wunder, denn in den USA ist FKK wohl die grosse Ausnahme. In bleibender Erinnerung ist sicher der Surfer Mitte 50, wohl gebräunt, mit wehendem Haar und&#8230; <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Ein weiterer Ausflug führte uns nach Hana. Das eigentlich angepriesene Highlight ist die schmale und gewundene Garten-Strasse entlang der Küste. Am Ende der Strasse liefen wir die paar Meilen zum Wasserfall entlang dem Fluss mit seinen dichten Bambuswäldern und natürlichen Pools.<br />
Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, denn wir wollten auf den örtlichen Vulkan um die Sonne willkommen zu heissen. Scheinbar ist dies auf Maui eine Topattraktion und so teilt man den Sonnenaufgang mit einer Schar von Frühaufstehern. Die Sicht in das Tal mit dem Vulkanschatten und die Krater im orangen Morgenlicht waren eigentlich beeindruckender, als der Sonnenaufgang selber.</p>
<p>
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<p>Den verbleibenden Tag nutzten wir um die restlichen Sehenswürdigkeiten abzuklappern und den Surfern beim Kampf mit den Wellen zu zuschauen. Wir hatten bei dem Anblick der Wellen schon rechten Respekt, in den Wintermonaten jedoch sind die Wellen 10mal höher :/ Eigentlich wollten wir uns auch auf ein Surfbrett stellen, doch aus Zeitgründen blieben wir beim Boogie-Board.<br />
Ein bisschen weniger euphorisch als auf Big Island, verliessen wir Maui Richtung Garteninsel Kauai.</p>
<p>Die Ankunft auf Kauai war sehr relaxed und man merkt schnell, dass Kauai wohl die gemütlichste der Inseln ist. Das Hostel BeachHouse in Kapaa war so toll und die Betreiberin empfing uns so was von herzlich, dass wir uns sofort zu hause fühlten. Wir konnten nicht wiederstehen und nahmen das private Zimmer mit Traumaussicht auf die Palmen und das Meer. Auch sieht man Meeresschilkröten und Seehunde direkt vom Strand aus im Wasser treiben.<br />
Die Erkundungen mit dem Auto bestätigte unseren ersten Eindruck, Kauai ist spitze! Traumhafte Natur und Landschaft, einsame Strände mit grossartiger Szenerie und sehr gemütliche Menschen. Man sagt zu recht, Aloha wurde auf Kauai &#8220;erfunden&#8221; <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Nun hiess es aber vorbereiten, denn wir wollten ein paar Tage im Kalalau National Park verbringen. Bis auf den Gaskocher konnten wir alles nötige gratis im BeachHouse ausleihen. So ging es mit Zelt, Kocher und Essen auf den Kalalau Trail entlang der Napali Küste!<br />
Frühmorgens gings zum Startpunkt und wir nahmen die öffentlich zugänglichen ersten 2 Meilen in Angriff. Schon nach kurzer Zeit sieht man das erste Mal einen Ausblick entlang der Napali Küste. Leute, dies ist echt der Wahnsinn!!! Diese steilen, schroffen, überwucherten Jurassic-Park Klippen suchen wohl seinesgleichen. Wir erreichten den ersten Strand und rasteten kurz. Nach einem ungewollten Abstecher zum Wasserfall (nur 2 Wege, und wir nehmen den falschen^^) gings weiter Richtung Hanakoa Campground. Da man ab Meile 2 eine Berechtigung braucht, sieht man massiv weniger Leute auf dem Trail und der Weg wird immer schmaler. Man läuft entlang der Küste durch traumhafte Natur und überquert immer mal wieder einen Strom. Die vielen Fruchtbäume entlang des Weges lassen keinen Zweifel offen: Dies ist der Garten Eden <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Viele Leute machen die ganze Strecke von 11 Meilen an einem Tag, doch wir nahmen es gemütlich und machten viele Pausen um diese atemberaubende Landschaft aufzusaugen.<br />
So schlugen wir auf halbem Weg unser Zelt auf und nahmen ein kühles Bad in der Quelle. Eine koreanische Gruppe campierte neben uns und man kam in&#8217;s Gespräch. Diese Koreaner schleppten sooo viel Essen mit sich, dass sie am Abend jedem auf dem Zeltplatz etwas zu essen anboten. Vielleicht noch zu erwähnen: Wir LIEBEN koreanisches Essen seit Nepal! Leute, wer es nicht kennt, geht unbedingt mal auf ein koreanisches BBQ! Vorallem die ganzen eingelegten Gemüse Sachen (Kimchi) sind der Wahnsinn.<br />
Wir konnten es kaum glauben. Auf Kauai im Busch bekommen wir koreanisch Essen. Einfach weltklasse <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Am nächsten Morgen brachen wir früh auf um hoffentlich vor der grössten Hitze das gelobte Land, die Kalalau Beach zu erreichen. Entlang des Weges fand Anita frische Zitronen und Orangen. Wenn das Essen rationiert ist und man findet Früchte zum essen oder um die Konserven Nahrung zu verfeinern, ist das ein echter Glücksmoment.<br />
Wir erreichten die Beach am Mittag und es verschlug uns wieder fast die Sprache. Der Strand für sich ist ja schon super, doch die Bergkulisse im Hintergrund ist unbeschreiblich schön. Es ist der Strand aus dem Bilderbuch! Der kleine Wasserfall mit Bambus-Dusche und der Seehund am Strand wirkten schon fast inszeniert <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  An die Kalalau Beach verschlägt es vor allem Paare auf der Suche nach der Wildnissromantik, naturverbunden Hippies und Einsiedler die von dem leben &#8220;was das Land so hergibt&#8221;. Nicht alle besitzen wohl eine Parkberechtigung, denn gewisse Leute schauen aus, als lebten sie schon Monate hier ^^ Wenn mal ein Park-Ranger vorbei kommt, findet man im Jungle sicher schnell ein Versteck. Als negativen Punkt kann man wohl die gefühlten 100 Rundflug-Helikopter nennen, die pro Tag im Tiefflug über die Küste knattern. Für Leute im Heli wohl eindrücklich, für die Leute am Boden eher störend und das einzige was einem an die Zivilisation erinnert.</p>
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Der nächste Morgen war herrlich und wir machten einen Abstecher in das Kalalau Tal auf der Suche nach der Quelle des Flusses. Leider verlor sich der Trail irgendwo im Dickicht.  Jedoch kamen wir mit mindestens 2 Kilo Orangen wieder beim Zelt an <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Weg zurück zum Hanakoa Zeltplatz war dann anstrengend, denn die Mittagsonne brannte auf uns nieder und es ging kaum Wind. Bei der Ankunft legten wir uns zuerst wieder in den Fluss und machten was zu essen (leider wahren die Koreaner bereits weg^^).<br />
Wir genossen die letzte Nacht im Park und starteten frühmorgens Richtung Ausgang. Bei jeder Möglichkeit nochmals die Aussicht auf die Napali Küste aufsaugend, erreichten wir ein bisschen Müde aber total happy unser Auto am Trailhead.</p>
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<p>Das Auto war zum Glück noch da und nichts aufgebrochen, denn es wird häufig davon abgeraten, das Auto über Nacht hier zu parken. Wir luden alles in den Kofferraum. Ein Touri wendete sich an mich mit Fragen, die man natürlich gerne beantwortet. Kurz nicht konzentriert, schloss ich den Kofferraum und im gleichen Moment ging es durch den Kopf: SHIT!! Die Schlüssel!! Ich war einen Moment recht angepisst. Kommt man nach 4 Tagen Wanderung endlich wieder beim Auto an und freut sich so auf den nächsten Supermarkt und dann das :/ Wir baten bei Baywatch Mitch Buchannon um Hilfe und ein Rettungsschwimmer-Kumpel von ihm knackte des Auto in maximal 3 Sekunden ^^ Erfreut und 50$ ärmer konnten wir losfahren.</p>
<p>Den zweit letzten Tage auf Kauai verbrachten wir mit einem Besuch des Weimea Canyons und dem angrenzenden Nationalpark. Der Canyon ist quasi der kleine Bruder des Grand Canyons. Wohl nur ein bisschen grüner. Zum Schluss gings zum Kalalau Aussichtspunkt und wir sahen weit unten die Beach, an welcher wir vor ein paar Tagen lagen.</p>
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<p>Am letzten Tag durfte Anita endlich ihr Geburtstagsgeschenk einlösen. Mein Bruder und seine Freundin organisierten einen Segeltripp entlang der Napali Küste mit Nachtessen und Sonnenuntergang <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Von der grossen Segelyacht hatten wir einen tollen Blick &#8220;von aussen&#8221; auf die Küste. Der aufkommende Regenbogen und die Delphine um das Boot, machten den Augenblick perfekt. Der Alkohol floss in Strömen und die Stimmung war schnell ausgelassen. Spätestens als die Yacht den ungeschützten Pazifik erreichte, gings richtig ab und die Wellen setzten ein paar Leuten arg zu. 4 Stunden Seekrank auf der Yacht war wohl für diese Damen nicht so eine tolle Erfahrung <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Uns ging es gut, jedoch denke ich für meinen Teil, dass ich nicht wirklich tagelang im offenem Ozean Freude hätte. Ein paar Stunden auf dem Tauchboot oder auf einer Yacht sind super, aber aus mir wird wohl kein Seemann werden. Die Wellen waren eigentlich noch harmlos, möchte nicht wissen wie es sich im Pazifik bei extremerem Seegang anfühlt. Vielen lieben Dank Livi&amp;Fabi für diesen tollen Event!!</p>
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<p>Ein bisschen wehmütig ging es zum Flughafen. Vor allem Big Island und Kauai haben uns schwer beeindruckt und es war absolut jeden Dollar wert. Wir dachten immer, wir gehen nur einmal nach Hawaii. So sicher ist das nun nicht mehr <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Sicherheitskontrollen am Airport waren sehr umfangreich. Zum normalen Gepäckscanner und Metalldetektor kam noch ein Ganzkörperscanner hinzu. Am interessantesten war jedoch der Spektralanalyzer. Die Beamten fahren mit einem Papier die Hände, Kleider, Rucksäcke, Laptop ab und stecken das Papier in eine Maschiene. Nach 5 Sekunden zeigt das Gerät an, ob irgendwelche Spuren von Sprengstoff oder Drogen vorhanden sind. Don&#8217;t fuck with TSA <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach Stops in Los Angeles und Houston, erreichten wir Cancun. Ab nun wird es ernst mit Spanisch ^^<br />
Immerhin haben wir eine Unterkunft und sind noch nicht verhungert&#8230; Den Leuten sagen was wir wollen klappt schon recht gut, solange keine Gegenfragen kommt <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  No entienda <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alle weiteren Bilder im Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/maui">Maui</a> und <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/kauai">Kauai</a><br />
Die neuen Panoramabilder gibts <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/panorama">hier</a> (leider wieder ohne Vorschau)<a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/kauai"><br />
</a></p>
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		<title>BIG Island Hawai&#8217;i</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 03:05:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei unserer Ankunft in Hilo empfing uns das Wetter standesgemäss mit grauen Wolken und Nieselregen. Die ganze Visa Prozedur bei der Einreise in die USA verlief absolut einfach und schnell. Selten solch hilfsbereite und freundliche Grenzbeamten erlebt. Der reservierte Jeep Wrangler stand auch bereit und wir verbrachten die verbleibende Zeit mit Besorgungen und Besuchen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserer Ankunft in Hilo empfing uns das Wetter standesgemäss mit grauen Wolken und Nieselregen. Die ganze Visa Prozedur bei der Einreise in die USA verlief absolut einfach und schnell. Selten solch hilfsbereite und freundliche Grenzbeamten erlebt. Der reservierte Jeep Wrangler stand auch bereit und wir verbrachten die verbleibende Zeit mit Besorgungen und Besuchen von Wall-Mart usw. Ist schon witzig in den USA durch die Regale des Supermarkt zu ziehen. Packungen, Dosen, Einkaufswagen, Kühlschränke, alles ist deutlich grösser als in Europa. Size matters!</p>
<p>Am ersten Tag fuhren wir Richtung Norden ins Waipio Valley. Mit Abstecher zu den an der Strecke liegenden Wasserfällen, erreichten wir den View Point ins Tal. Der Blick auf den untenliegenden Strand und den Klippen im Hintergrund ist phenomenal. Dank 4WD wagten wir die steile Strasse ins Tal. Die Fahrt war es wert, denn Strand und Tal sind herrlich. Jedoch liegt unten im Tal ein zerfetztes Auto in den Bäumen als kleines Mahnnis wie gefährlich die Strasse sein kann. Mit genügend Vorsicht ging die Fahrt hinauf jedoch problemlos, wenn man den 4WD- Low (Untersetzung) einlegt.</p>
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<p>Am nächsten Tag hatte ich Geburtstag und Weihnachten zusammen, denn es ging auf den Mauna Kea. Vulkane und Astronomie an einem Tag, SUPER! <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Zuerst ging es via Saddle Road, welche neu 4-spurig ausgebaut ist, zum Mauna Kea Visitor Center auf 3000m.ü.M zur Akklimatisierung. Empfohlen wird 30 Minuten. Wir fanden das ein bisschen kurz und blieben über eine Stunde. Immerhin kommt man von Meereshöhe und fährt mit dem Auto in 1.5 Stunden auf 4200m.ü.M. In Nepal häufig gesehen, wie das enden kann.<br />
Wir hofften während der Fahrt hinauf auf keine Probleme mit dem Mietwagen, denn da oben gilt keine Versicherung und Abschleppen wird sehr teuer.<br />
Auf dem höchsten Punkt hatten wir dann tolle Eindrücke dieser Mondlandschaft und eine unglaubliche Aussicht. Die weissen Observatorien sind ein schöner Kontrast zu den verschiedenen Ertönen des Vulkangesteins. Der anschliessende Sonnenuntergang über allen Wolken war weltklasse und die sich bewegenden Teleskope machen das Spektakel perfekt. Auf dem Weg nach unten hielten wir wieder beim Visitor Center an, denn jeden Abend werden dort mobile Teleskope aufgebaut und man kann selbst ein bisschen Sternengucken <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  übrigens ist hier der blose Nachthimmel unglaublich klar. Ich habe seit meiner Kindheit die Milchstrasse wohl nicht mehr so eindrücklich gesehen. Keine Lichtverschmutzung <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/2977__180x135_P1160646.jpg" alt="P1160646" title="P1160646" />
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<p>Nun wechselten wir unseren Standort und fuhren ganz in den Süden in das Dorf Ocean View. Die Unterkunft war ein hergerichteter VW Bus auf dem Lavafeld. Das <a href="http://www.gladtravel.com/lovalavaland/hawaiigreenbudgetvacation.aspx" target="_blank">LovaLavaLand</a>. Der Host Matt empfing uns freundlich und erklärt uns die &#8220;Anlage&#8221;. Der Strom kommt von Solarzellen und ein Regenbecken sorgt für Wasser. Super Eco Resort und mit 25$ pro Nacht unschlagbar günstig. Am Abend kochten wir zusammen und quatschten über die Unterschiede zwischen USA und Europa.</p>
<p>Weiter ging es mit dem Vulcano National Park. Die Gebühr von 10$ pro Auto ist jeden Cent wert! Das Vulkan Gebiet ist riesig und man findet überall interessante Infoschilder. Der erste Halt ist direkt oberhalb des Kraters und man sieht die Gaswolke in den Himmel ziehen. Des weiteren machten wir diverse Kurztouren zu Fuss durch das Gelände und fuhren die Creater Road bis zur Küste. Diese gigantischen Lavafelder können einen wirklich sprachlos machen und nach jeder Meile verändert sich die Umgebung komplett. Das Ende der Strasse hat die Lava gleich selbst markiert, die Hinweistafel braucht es nicht wirklich <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/2982__180x135_P1160745.jpg" alt="P1160745" title="P1160745" />
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<p>Am Tag darauf blieben wir &#8220;lokal&#8221; und erkundeten die Strände am Südspitz. Dass die Strassenkarte nicht sehr Aussagekräftig ist merkten wir schnell. Einen kurzen Abstecher an einen Strand bedeutet schnell über 30 km Schotterstrecke &#8211; one way! Den Weg schafft man im besseren Schritttempo mit dem 4WD und hat immer 2 Finger gekreuzt, dass die Mietkarre nicht den Geist aufgibt. Die Fahrt ging weiter zum Southpoint, dem südlichsten Punkt der USA *hoho*. Von dort führt eine weitere 4WD Strecke zur Green Sand Beach. Wir zögerten beim Anblick der Strecke. Doch ein, wie immer cooler, Hawaiianer sah unser zweifeln und bot an, mit seinem Wagen voraus zufahren. Wir konnten ihm gemütlich folgen und uns voll auf die &#8220;Strasse&#8221; konzentrieren. Zum Glück, denn die Strasse ist ein Labyrinth an möglichen Spuren und man sollte schon wissen, wo man durch fährt. Jedendoch war die Strecke purer FUN <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Auch der Anblick des Strandes lohnt sich. Hat der Sand zuerst eher die Farbe von Gold-Bronze, ändert sich dieser bei Kontakt mit Wasser in ein kristallines Grün. Sehr abgefahren!</p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3003__180x135_P1170077.jpg" alt="P1170077" title="P1170077" />
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<p>Eine weitere Tour unternahmen wir auf die andere Seite der Insel und fuhren bis nach Kona. Jedoch hielt sich hier die Begeisterung in Grenzen, denn das Gebiet ist mehr verbaut und die Zugänge zum Strand meist durch Resorts belegt. Auch findet man dort nicht diese dramatische Landschaft wie auf der Ostseite. Die Freude kam beim probieren des Kona Kaffees und eines typischen Shave-Ice zurück.</p>
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<p>Das Gebiet des Vulcano National Parks ist zu gross, um alles an einem Tag zu sehen. So gings nochmals in den Park um zu wandern. Wir blieben bis zum Abend um wenigstens noch ein bisschen Feuer zu sehen. Nach dem eindunkeln sieht man in der aufsteigenden Gaswolke des Kilauea, die weiter unten im Krater liegende Lava glühen. Toller Anblick! Insgeheim hoffte ich die ganze Zeit auf eine Erruption, was man natürlich bei einem Ausbruch sehr schnell bereut hätte <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Am letzten Tag im Süden besuchten wir weitere Strände. Nennenswert ist sicher die Black Sand Beach, da dort tagsüber Wasserschildkröten an Land kommen um sich auszuruhen. Eine Infotafel gab entsprechende Verhaltensregeln. Gibt es wirklich Leute, die versuchen auf einer Schildkröte zu reiten?!?<br />
Zum Abschied gabs im Lavaland ein amerikanisches BBQ. Es gab Beef, Salat, und&#8230; BEEF <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Nun war die Zeit auf Big Island aber bereits um. Wir fuhren in den Norden, um uns zum Abschluss das Pololu Valley anzuschauen. Nochmals ein herrlicher Auslick auf die fantastischen Klippen Hawaiis und am Horizont ragt der Vulkan Haleakaka auf Maui aus dem Meer. Unseren Jeep gaben wir am Kona Airport mit 1600km mehr auf dem Tacho zurück und warteten auf den Weiterflug nach Maui. Die 8-plätzige Propellermaschine der Go!Mokulele weckte Erinnerungen an Nepal. Der Pilot gab die Sicherheits-Instruktionen über die Schulter direkt aus dem Cockpit und einen Co-Piloten sucht man vergebens. Doch sämtliche Bedenken waren schnell vergessen. Hat man doch aus einem so kleinen Flugzeug eine traumhafte Aussicht auf die Inseln und den Ozean.</p>
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<p>Weitere Bilder im Album <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/big-island/">Big Island</a></p>
<p>Alle Panorama Bilder gibts <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/panorama/">hier</a></p>
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		<title>Von Sagada nach Banaue</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fahrt von Manila nach Sagada dauerte 2 mal 8 Stunden mit dem Bus. Vorallem die Strecke am zweiten Tag entlang der Cordillera Gebirgskette war toll. Zum Glück hatten wir perfektes Wetter, denn bei starkem Regen will man diese unbefestigten Bergstrassen sicher nicht befahren. Durch die vielen Erdrutsche unterwegs bekommt man ein Gefühl dafür, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrt von Manila nach Sagada dauerte 2 mal 8 Stunden mit dem Bus. Vorallem die Strecke am zweiten Tag entlang der Cordillera Gebirgskette war toll. Zum Glück hatten wir perfektes Wetter, denn bei starkem Regen will man diese unbefestigten Bergstrassen sicher nicht befahren. Durch die vielen Erdrutsche unterwegs bekommt man ein Gefühl dafür, wie hier die monatlich auftretenden Taifune wüten.<br />
Wir hatten, in Anbetracht der momentanen Regensaison sicher super Wetter und konnten jeweils am Morgen die Gegend erkunden bis es am Nachmittag zu schütten begann. So unternahmen wir verschiedene Wanderungen in Sagada und machten uns auf die Suche nach den &#8220;hängenden Särgen&#8221; in den Höhlen und an den Felswänden.</p>
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<p>Ein weiteres &#8220;must do&#8221; in Sagada ist ein Erkunden des Höhlensystems. Bei der Touristinformation bekamen wir einen Führer zugeteilt und dieser führte uns durch die Unterwelt Sagadas. Die Haupttour dauerte knappe 3 Stunden während denen man sich im Schein einer Kerosinlampe watend, kletternd und abseilend durch die Höhle arbeitet. Es war super Action, aber sicher nichts für Klaustrophobiker <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch die Kamera wurde bei dieser Feuchtigkeit auf die Probe gestellt. Doch ausser Kratzer am Gehäuse scheint alles heil zu sein.</p>
<p>
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<p>Weiter ging es mit dem Jeepney (US Armeetruck zum Bus umgebaut) zum abgelegenen Dorf Mainit, denn wir wollten den Muskelkater aus der Höhle in den Hot Springs kurieren.<br />
Wir erreichten das Dorf erst am Abend, da nur ein Jeepney pro Tag diese Strecke fährt.<br />
Das Dorf Mainit selbst war interessant. Dampft es doch im ganzen Dorf aus dem Boden und dem Bach. Unsere einfachste Unterkunft hatte sogar einen eigenen Thermalpool, jedoch eingezäunt mit Stacheldraht und angrenzend an eine Schweinezucht <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Sicher kein 5* Spa-Bereich, aber den Muskeln tat es trotzdem gut.<br />
Doch frühmorgens ging es wieder raus, denn wir wollten ja die einzige Verbindung zurück in die Stadt erwischen.</p>
<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/2859__180x135_P1150540.jpg" alt="P1150540" title="P1150540" />
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<p>Wir fuhren bis Banaue zu den berühmten Reisterrassen. Hier verbrachten wir die Tage mit erkunden der Reisfelder, welche teilweise über 2000 Jahre alt sind.</p>
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<p>Ein weiterer Ausflug führte uns nach 15km Tricycle and 9km wandern zum kleinen Dorf Batad. Dort gab es eine tolle Aussicht auf einen Hang voller Reisterrassen. Leider ging vor wenigen Wochen ein Erdrutsch durch die Terrassen nieder und haben das UNESCO Erbe arg in Mitleidenschaft gezogen. Ist wohl sehr viel Arbeitskraft nötig, um das Gebiet wiederherzustellen, denn mit Maschinen gibt es kein Durchkommen in diesem Gebiet. Ein Junge im Dorf gesellt sich später zu uns und erzählte, wie hier der Reis angebaut wird und was sich gemäss Überlieferungen alles verändert hat. Am meisten Sorgen macht dem Dorf die Abwanderung der Jungen. Wer will schon mühsam ein Reisfeld zur Eigenversorgung bewirtschaften, wenn man in Sagada bequem Touris herumfahren kann und damit echtes Geld verdient? Nur kommen wohl irgendwann keine Touristen mehr, wenn sich niemand um die Reisterassen kümmert und diese zerfallen.</p>
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<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cordillera/P1150794.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic2893]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/2893__180x135_P1150794.jpg" alt="P1150794" title="P1150794" />
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/2902__180x135_P1150884.jpg" alt="P1150884" title="P1150884" />
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<p>Es war echt lohnenswert in den Norden zu reisen und diese andere Seite der Philippinen auch zu sehen. Für das nächste Mal (das kommt bestimmt) werden wir sicher eine Mehrtageswanderung in dem Gebiet planen und nicht jeden Tag wieder zurück zum Ausgangsort gehen.</p>
<p>Doch die Weiterreise rückte näher und wir schlugen uns mit Jeepney und Bus an einem Tag nach Manila durch.<br />
Vor lauter Müdigkeit merkte ich nicht, dass mir im Bus meine Brieftasche mit ATM Karte, Kreditkarte und Dollaris aus der Hose fiel. Erst als wir schon im Taxi sassen, bemerkte ich das Missgeschick. Der Taxifahrer versuchte sein bestes durch den Verkehr Manilas den Bus einzuholen. Schliesslich holten wir den Bus ein und ich schaute nach. Beim dritten Blick auf meinen Sitz lag dann die Brieftasche plötzlich wieder da, natürlich ohne Dollars. Soll sich der Busfahrer einen schönen Abend machen <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hauptsache wir haben die Karten wieder! Amerika ohne Kreditkarte geht wohl gar nicht&#8230;</p>
<p>Zurück in Manila hiess es schon bald Abschied nehmen von den Philippinen. Das Land ist uns echt ans Herz gewachsen und befindet sich bei uns klar in den Top 3 zusammen mit Indien und Nepal! Uns hat es richtig gut gefallen und es gibt hier noch endlos viel zu sehen. Wir werden sicher wieder kommen, denn 6 Wochen reichen in den Philippinen bei weitem nicht aus <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber Freude herrscht! Nach dem für uns kalendarisch längsten Tag unseres Lebens (42 Stunden lang 15. September ^^) sind wir in Hawaii angekommen. Trotz diverser Horror Geschichten, bezüglich Ärger bei der Einreise in die USA, konnten wir absolut problemlos die ganze Immigration hinter uns bringen. Die ganze Prozedur verlief professionell und speditiv. Und auch die Grenzbeamten waren ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Irgendwie haben wir mehr Arroganz erwartet, keine Ahnung wieso. Auch die Abgabe des Fingerabdrucks macht uns keine Sorgen mehr. Die USA sind ja bei weitem nicht mehr das einzige Land, welches dies verlangt.<br />
Der erste Eindruck, dank den Leuten und nicht wegen dem Nieselregen, ist sehr positiv und unser roter Jeep Wrangler ist ein goiles Gefährt *harhar* <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne: Aloha &amp; Mahalo!</p>
<p>Viele weiter Bilder im Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/philippinen/cordillera/">Cordillera</a></p>
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		<title>Island Hopping Visayas</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 23:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Any</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Beachlife]]></category>
		<category><![CDATA[Diving]]></category>
		<category><![CDATA[Philippines]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter ging unsere Reise mit der Fähre in die Stadt Dumaguete auf Negros. Von dort aus nahmen wir dann ein kleineres Boot das uns auf die Insel Siquijor brachte . Von dieser Insel haben wir schon viel gehört und waren sehr gespannt darauf, was uns erwartet und was wir alles entdecken werden. Denn die Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter ging unsere Reise mit der Fähre in die Stadt Dumaguete auf Negros. Von dort aus nahmen wir dann ein kleineres Boot das uns auf die Insel Siquijor brachte .</p>
<p>Von dieser Insel haben wir schon viel gehört und waren sehr gespannt darauf, was uns erwartet und was wir alles entdecken werden. Denn die Insel des Feuers, so wie sie die Filipinos nennen, ist bis heute für viele Filipinos eine mystische Insel voller Hexen, Heiler und übernatürlichen Phänomenen.</p>
<p>Wir fanden in einer alten Villa ein kleines Zimmer und machten es uns mal gemütlich. Später gingen wir  das Dorf Besichtigen und suchten was zu essen. Erfreulicherweise fanden wir eines unserer Lieblingsessen hier: Kinilaw! Das ist roher Tunfisch Salat mit Kokosdressing, ein herrlicher Happen. Die  nächsten zwei Tage verbrachten wir damit, mit einem Bike die Insel zu entdecken aber das Wetter spielte leider nicht immer mit. Wir mussten einmal unter dem Bananenblatt Schutz suchen weil es weit und breit keine Häuser gab.</p>
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<p>Die Insel Siquijor hat uns sehr gefallen weil es noch nicht touristisch ist, und die Landschaft wunderschön und sehr wenig verbaut ist.</p>
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</a>
<br />
Zurück in Dumaguete ging es mit dem Bus nach Dauin wegen der vorgelagerten Insel Apo, denn wir hatten wieder einmal Lust auf Tauchen! Bezüglich Tauchen ist diese Region ein echtes Highlight, denn die Tauchplätze rund um Apo Island gehören zu den besten der Philippinen. Wunderschöne Korallengärten und Steilwände, Seeschlangen und viele Schwarmfische prägen die Unterwasserlandschaft .</p>
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<p>Wir machten uns auf den Weg nach Sipalay wieder mit dem Bus. Die Busfahrt durch die Dörfer, Städte und die natürliche Landschaft war echt ein Genuss für die Augen. Es macht viel Spass mit dem Bus in den Philippinen herum zu reisen, Man reist eigentlich komfortabel und sehr günstig.</p>
<p>Der kleine Ort Sipalay, an der Westküste der Insel Negros kann definitiv als echter Geheimtipp bezeichnet werden. Denn um an die Strände zu kommen braucht man ein kleines Fischerboot. Die Fahrt rüber war sehr schon und es hatte zum Glück keine grossen Wellen.</p>
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</a>
</p>
<p>Leider hat es an den folgenden Tagen sehr stark geregnet und der Wellengang lies ein Verlassen des Strandes nicht zu. Wir mussten in unsere Hütte ausharren und uns anderweitig Beschäftigen. Leider bricht bei solchem Wetter auch die Internetverbindung meistens zusammen, naja <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als es endlich aufhörte zu regnen, packten wir unsere Sachen und auf den Weg zur nächste Insel Cebu. Es hat ja sooo viele Inseln hier in den Philippinen, genau 7.107 Insel und nicht mal alle bewohnt! Man hat also die Qual der Wahl und bräuchte wohl mehr als ein halbes Jahr um wirklich den Grossteil davon zu bereisen.</p>
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<p>Auf der Insel Cebu ging es zuerst nach Moalboal. Dort gingen wir (naa, wer findets raus?) natürlich tauchen und sahen das erste mal einen gigantischen Fischschwarm bestehend aus 100&#8217;000en Sardinen, das war unglaublich! Tolles Erlebnis durch solch einen Schwarm hindurch zu tauchen und sich von den Bewegungen des &#8220;Organismus&#8221; hypnotisieren zu lassen.</p>
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</p>
<p>Wir Besuchten weiter noch einen nahegelegenen Wasserfallpark, der wirklich wunderschön war. Es war erstaunlich, nach 20 Minuten spazieren weg von der Hauptstrasse, sitzt man wirklich im Busch mit dem tosenden Wasserfall im Rücken.  In der verbleibenden Zeit erkundeten wir mit dem Bike die Strände in der Nähe Moalboals.</p>
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<p>Da wir bis zum Rückflug nach Manila noch ein paar Tage hatten, reichte es noch mit dem Bus und Boot nach Malapascua. Die Insel ist bekannt bei Tauchern wegen Fuchshaien und Mantas! Das wollten wir uns nicht entgehen lassen <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Am ersten Tag erkundeten wir zu Fuss die Insel. Malapascua ist echt ein Traum! Die Bewohner wohnen fast alle noch in traditionellen Holzhäusern, die Strände sind schneeweiss vom Korallensand und man findet sogar noch menschenleere Buchten. Wir organisierten die Tauchgänge und hatten frühmorgens auch wirklich Glück und sahen Fuchshaie an uns vorbeiziehen <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir genossen es sehr auf der Insel Malapascua, so dass wir 4 Tage blieben und das Wetter spielte brav mit!</p>
<p>Doch nach 4 Wochen Sun, Beach &amp; Dive wollen wir noch eine andere Seite der Philippinen sehen und brechen daher auf Richtung Norden in die Region Luzon. Auch die Wetterkarte sieht gut aus, kein Typhoon auf dem Weg im Moment <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere Bilder gibts im <a title="Photos" href="http://anido.ch/photos/nggallery/philippinen/siquijor-negros">Fotoalbum Negros</a> und <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/philippinen/cebu">Fotoalbum Cebu</a></p>
<p>PS: Wir haben das Layout des Beitrags verhauen ^^ Geben uns das nächste Mal wieder mehr Mühe <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Lovely Philippines</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 22:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Beachlife]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Abflug war stressig. Frühmorgens und schlaftrunken nahmen wir Abschied von Jrene &#38; Mario in Kuala Lumpur und machten uns auf zum Airport. Am Check-in dann die Überraschung: &#8220;Bitte zeigen Sie mir das Weiterflugticket aus den Philippinen.&#8221; Weiterflugticket? Noch nicht gebucht&#8230; Tja, dann fliegen Sie heute nicht mit uns! Waas?!? Im letzten Moment fanden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abflug war stressig. Frühmorgens und schlaftrunken nahmen wir Abschied von Jrene &amp; Mario in Kuala Lumpur und machten uns auf zum Airport. Am Check-in dann die Überraschung: &#8220;Bitte zeigen Sie mir das Weiterflugticket aus den Philippinen.&#8221; Weiterflugticket? Noch nicht gebucht&#8230; Tja, dann fliegen Sie heute nicht mit uns! Waas?!?<br />
Im letzten Moment fanden wir einen Internetzugang, buchten die Tickets nach Hawaii und druckten die ganze Sache aus. Unsere Namen wurden bereits ausgerufen, doch wir erreichten das Gate in letzter Minute und völlig ausser Atem bestiegen wir das Flugzeug. Nun gut, haben wir den &#8220;last call&#8221; auch mal erlebt <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Unser Flug endete nicht direkt in Manila, sondern in Angeles City &#8211; dem grössten Bordell der Philippinen. Wegen unseren doch netten Tage in Pattaya, gingen wir davon aus, dass wir  uns auch hier zurechtfinden werden. So wartete Anita mit dem Gepäck vor dem Supermarkt und ich machte mich auf Zimmersuche. Diese verlief jedoch nicht sehr zufriedenstellend. Ausser Stundenzimmer und Hotels mit Kontaktbar, in denen man als Paar nicht wirklich ein Zimmer bekommt, fand ich nichts. Nach zahlreichen &#8220;No thank you&#8221; auf die Angebote Viagra oder Frauen, ging ich zurück und wir entschieden uns, direkt nach Manila weiter zu fahren. Irgendwie hatten wir ein schlechtes, schmuddeliges Bild von Angeles City und die vielen Greise mit blutjungen Mädchen leisteten sicher auch ihren Anteil.<br />
Wir fragten einen Security nach dem nächsten Bus Terminal und er begleitete uns freundlichst zum Taxi und gab Anweisung wo der Fahrer uns hinbringen sollte. Mit einem Auge sahen wir gerade noch, wie der Taxifahrer Kommission bezahlte für die &#8220;Vermittlung&#8221; und unsere Fahrpreis hat sich natürlich um diesen Betrag erhöhte. Tja, nach Wochen in Südostasien mit bereitwilliger und unentgeltlicher Hilfe der Menschen, läuft es hier halt wieder wie in Indien: Jeder will was vom Touristenkuchen ab haben <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Busfahrt endete in irgendeinem Slum Manilas und wir fühlten uns für einen Moment nach Delhi zurück versetzt. Überbevölkerung, Chaos und jeder Taxifahrer stürmt den Bus um uns die überteuerten Dienste anzubieten. Da wir überhaupt keinen Plan, geschweige denn eine Adresse hatten, ignorierten wir die Taxifahrer und bestiegen die Metro um vielleicht irgendwo ein Hotel zu finden. Wir stiegen aus als die Gegend objektiv besser aussah und bestiegen ein Sammeltaxi, welches uns hoffentlich in ein touristisches Viertel bringen würde. Schlussendlich fanden wir eine gute Unterkunft, jedoch war es schon eine spezielle Erfahrung in solch einer Stadt ohne den geringsten Plan, geschweige denn einer Adresse, anzukommen.<br />
An den Tagen in Manila regnete es fast ununterbrochen, was für die Erkundungsmotivation nicht gerade förderlich war. Immerhin bescherten uns die Taifun-Ausläufer noch nie gesehene Blitze und Donner, so hatten wir zum Nationalfeiertag auch eine Art 1.August Feuerwerk.<br />
Wir hofften mit einer Flucht Richtung Süden dem schlechten Wetter zu entfliehen und buchten einen Flug nach Bohol. Nach der halben Flugzeit klarte das Wetter auf und gab den Blick auf hunderte der tausenden philippinischen Inseln frei &#8211; ein toller Anblick!<br />
Die erste Woche auf Bohol verbrachten wir mit dem Erkunden der Insel und Reiseplanung. So besuchten wir unter anderem die Chocolate Hills, eine Schmetterlingsfarm und auch ein Besuch der Aufzuchtstation für Tarsier-Affen durfte nicht fehlen. Diese mini Affen sind so was von knuffig und erinnern eher an Kobolde als an Affen.</p>
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<p>Auch am essen haben wir sehr Freude! Jeden Abend gibts irgendwo ein BBQ und das weitere Philippino Essen ist sehr lecker. Den vielen Auswanderern hier ist zu verdanken, dass wir sogar ein Swiss Breakfast mit italienischem Salami und Schweizer Käse fanden!! Nach Monaten in Asien ein absolutes Highlight!<br />
Von allen Ländern Südostasiens, welche wir schon bereist haben, gefallen uns bis jetzt die Philippinen mit Abstand am besten. Die Leute leben einfach aber sind sehr herzlich, die schöne Landschaft lädt zum erkunden ein, die Strände und das Meer sind eine Wucht und zu guter letzt sind die Philippinen ein Tauchparadies &#8211; genau unser Ding also <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der zweite Woche meldeten wir uns für den Rescue Diver Kurs an. Der Kurs war teilweise anstrengend aber sehr lohnenswert. Lernt man doch unterwasser mit Stress umzugehen, Probleme zu erkennen und anderen Tauchern zu helfen.<br />
Zum Abschluss buchten wir noch einen Trip zur Insel Balicasag zum Fun-Tauchen mit anschliessendem BBQ am Strand. So ziemlich die ganze Tauch- und Resortcrew war anwesend und es wurde ein gelungener Anlass. Vielen Dank an Gerhard &amp; Alex (<a href="http://www.sun-divers.net/" target="_blank">Sundivers</a>) und Peter (<a href="http://www.bohol-sunside-resort.com/" target="_blank">Sunside Resort</a>) für die netten Tage!</p>
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<p>Doch wir wollen ja noch was von den vielen philippinischen Inseln sehen und darum hies es am Morgen früh aufstehen, damit wir die Fähre nach Siqujor erwischen.</p>
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		<title>Gastbeitrag: Singapore</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>
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		<description><![CDATA[Shopping, shopping und nochmals shopping&#8230; Singapore ist wohl die Hochburg aller Leute, welche für ihr Leben gern shoppen. Auch Shoppingmuffel werden früher oder später mit diesem heimtükischen Virus infisziert Nachdem sich Dominik die Finger und Ohren wund telefoniert hatte, fanden wir doch noch eine bezahlbare Unterterkunft in Singapore. Somit konnten wir direkt von Tioman via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shopping, shopping und nochmals shopping&#8230; Singapore ist wohl die Hochburg aller Leute, welche für ihr Leben gern shoppen. Auch Shoppingmuffel werden früher oder später mit diesem heimtükischen Virus infisziert <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Nachdem sich Dominik die Finger und Ohren wund telefoniert hatte, fanden wir doch noch eine bezahlbare Unterterkunft in Singapore. Somit konnten wir direkt von Tioman via Johor Bharu über die Grenze nach Singapore einreisen. Die Einreise verlief ohne Probleme, so kamen wir am späten Nachmittag in Singapore an. Nur noch ein kurzer Fussmarsch trennte uns von unserem Homestay <a href="http://www.alisnest.com/" target="_blank">Ali&#8217;s Nest</a>, welches im Stadtteil Little India liegt. Eine echter Geheimtipp! Wir wurden sehr herzlich von Ali mit einem Good Morning begrüsst. Zu jeder Tag- und Nachtzeit begrüsste uns Ali mit Good Morning&#8230;<br />
Singapore war einst eine britische Kolonie, Stamford Raffels wird als Gründungsvater von Singapore angesehen. Erst durch dessen Initiative und Planung konnte diese Stadt entstehen. Noch jetzt kann man die einzelnen Einflüsse der verschiedenen ethnischen Gruppen sehen und erleben. Jedes einzelne Viertel ist wie eine kleine Welt für sich. In little India war es unverfälscht indisch. Sehr hektisch, laut und unzählige Leute auf der Strasse. Natürlich fehlten die indischen Geschäfte und Restaurants nicht. So kam Dominik wieder in den Genuss von Gobi Manchurian, Anita und Jrene konnten ausgiebig einkaufen.<br />
Ebenso gibt es noch Chinatown, das Bankenviertel und die Clarke Quay wo es sehr westlich zu und her geht. Nicht zu vergessen ist die Orchard Road, wo sich ein Einkaufszentrum an das Andere anschliesst. Die Bahnhofstrasse von Zürich ist im Gegensatz zu dieser Einkaufsmeile ein winzig kleiner Fisch. Nicht ohne Grund ist die Lieblingsbeschäftigung vieler Singaporaner das Shoppen. Die einzelnen Einkaufshäuser sind gigantisch gross, haben oft 24 Stunden geöffnet und man verfällt sehr einfach dem Kaufrausch. Extreme Reizüberflutung!!!</p>
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<p>Singapore ist eine Stadt der Superlative. Alles ist grösser, spezieller und ausgefallener. Die Skyline vom Bankenviertel ist einfach totaly exciting! Die Architetur der einzelnen Gebäude könnte nicht verschiedener sein. So steht neben dem mega Wolkenkratzer ein Gebäude aus der Kolonialzeit. Und in diesem ganzem Gewimmel findet man doch noch viele ruhige Plätzchen. Auf dem Mount Faber (110 m.ü.M) hat man einen fantastischen Ausblick über die ganze Stadt. Im japanischen und chinesisem Garten kann man wunderbar entspannen.<br />
Abschliessend kann ich sagen, wir waren alles sehr positiv überrascht von dieser Stadt. In diesen 3 Tagen hatten wir natürlich nur einen kleinen Einblick bekommen und werden gerne wieder kommen. Wir verlassen Singapore mit vielen neuen Eindrücken und um einiges schwerer Rucksäcke.</p>
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		<title>Malaysia Roundtrip</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 23:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir empfingen Jrene und Mario, unseren Besuch aus der Schweiz, am Airport Kuala Lumpur und gemeinsam ging es mit dem Expresszug in die Innenstadt. Die ersten Tage verbrachten wir mit Sightseeing in Kuala Lumpur und schauten uns unter anderem den Tower und die Petronas Türme an. Auch Little India lockte mit leckerem Essen und günstiem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir empfingen Jrene und Mario, unseren Besuch aus der Schweiz, am Airport Kuala Lumpur und gemeinsam ging es mit dem Expresszug in die Innenstadt. Die ersten Tage verbrachten wir mit Sightseeing in Kuala Lumpur und schauten uns unter anderem den Tower und die Petronas Türme an. Auch Little India lockte mit leckerem Essen und günstiem Bier <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Doch entschlossen wir uns schon bald, diese asiatische Megacity zu verlassen. Zu lange in der Stadt saugt ja bekanntlich an der Energie.</p>
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<p>Mit dem Zug ging es daher Richtung Norden nach Ipoh und von dort weiter zu den Teeplantagen der Cameron Highlands. Wir erwarteten einen verschlafenen Bergort, doch &#8220;verschlafen&#8221; ist in Malaysia wohl eher Utopie. Der Ort war nett, jedoch sehr auf den Tourismus ausgelegt und viele der einst unberührten Hügel, mit Frucht-Plantagen und Terassen-Häuser übersäht. Am ersten Tag machten wir eine Wanderung durch den angrenzenden Urwald und fanden trotz Warnungen im Reiseführer und einschüchternden Informationen im Internet den Weg hinein und auch wieder zurück <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Für den zweiten Tag buchten wir die &#8220;obligatorische&#8221; Rundfahrt zu den Teeplantagen und zum Mooswald. Die Teeplantagen waren eine echte Augenweide, welche malerische Fotos erlaubte. Auch der vermooste Wald kam im besten Fantasy-Stiel à la &#8220;Herr der Ringe&#8221; daher. Zum Abschluss (ent-)führte man uns noch zur Teefabrikation bei welcher man, oh Wunder, auch gleich Tee und Souveniers kaufen konnte. Ein kulinarisches Highlight genossen wir am Abend, das Steamboat (eine Art Fondue Chinoise). Jedoch übersahen wir, dass die gereichten &#8220;Fleischplatten&#8221;, zu 90% aus verschiedenem Fisch und Fischbällchen bestanden. Und da Jrene und Mario wenig bis keinen Fisch essen, verliessen Anita und ich mit einer Fischünerdosis das Restaurant <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Als nächstes ging die Reise nach Penang. Der erste Augenschein beim übersetzen mit der Fähre war nicht so berauschend. Sieht man an der Küste doch fast ausschliesslich Industrieanlagen und Appartment-Hochhäuser. Wir quartierten uns in der Altstadt Georgtowns ein und erkundeten von da die Stadt und die Insel. Eigentlich freuten wir uns sehr auf das in Thailand so geliebte und weit verbreitete Penang-Curry, doch leider kannte das hier niemand :/ Ein weiteres Highlight war eine &#8220;Art Tag der offenen Tür&#8221; der nahegelegenen Moschee mit Strassenfest. Man (und Frau ^^) konnte sich einen Führer schnappen, welcher uns die ganzen Riten und Abläufe in der Moschee näher brachte. Anschliessend gabs noch kostenloses Informationsmaterial für zuhause. Den Flyer &#8220;The Truth about Jihad&#8221; liessen wir vorsichtshalber im Zimmer <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Sowas kann die Einreise in bestimmte Länder leicht verzögern ^^</p>
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Nun waren wir aber echt wieder reif für die Insel und nahmen daher den Nachtbus quer durchs Land an die Ostküste. Unser Ziel: Die Inseln Perhentian! Die Fahrt verlief gut, wenn man von der angefahrenen Kuh und der entsprechenden Delle im Bus mal absieht.<br />
Auf der Insel bewohnten wir 2 kleine Chalets auf einer Anhöhe. Es zeigte sich schnell, dass auf der kleineren Perhentian die Tauchindustrie vorherrscht. Der weisse Strand ist schön breit und das Wasser kristallklar, doch die vielen kleinen Tauch- und Taxiboote stöhren sicher den ruhesuchenden Strandurlauber. Dies war für uns jedoch kein Problem, da wir so wie so auf Tauchkurs sind <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Daher gibt es auch fast keine Bilder von der Insel, da wir viel Zeit unterwasser verbrachten. Vielen Dank an dieser Stelle an Fabi &amp; Livi für das überwiesene Geburtstagsgeschenk! Wir setzten eure Gabe für die Weiterbildung zum &#8220;Advanced Open Water Diver&#8221; ein <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Tauchgründe waren sehr abwechslungsreich und das Preis-/Leistungsverhältnis ist diesbezüglich unschlagbar. Jedoch hat Perhentian bei weitem nicht so atemberaubende Tauch-/Schnorchelgründe wie das Gebiet Semporna, Sipadan und Mabul auf Borneo. Auch kann man abschliessend sagen, wer taucht und am Abend in eine Bar will, fühlt sich wohl auf der kleinen Perhentian. Wer jedoch Ruhe und ein Robinson-Erlebnis sucht, geht wohl besser in ein Resort auf der grossen Insel.</p>
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<p>Zurück auf dem Festland nahmen wir den Bus Richtung Süden. Der Unterschied zur Westküste zeigte sich ab hier sehr deutlich. Die Westküste ist sehr fortschrittlich, modern und zu gebaut während man an der Ostküste wieder einfache Holzhütten umringt von Palmen und Pflanzen vorfindet. Wir verbrachten Anschliessend 2 Nächten in der ehemaligen Backpacker-Enklave Cherating. Der Strand war eigentlich nicht mal so schlecht, doch das Dorf wirkte verlassen und zerfallen. Cherating hat sicher seine besten Zeiten hinter sich. Daher ging es schon bald weiter mit dem Bus und anschliessend gute 2 Stunden mit der Fähre zur Insel Tioman. Diese Insel war wirklich sehenswert und hat was von einer &#8220;Fantasy Island&#8221;. Sehr leicht bebaute Strandgebiete und im Zentrum der Insel ein mit dichtem Urwald bewachsener Berg. Eine wirklich erstaunliche Szenerie, welche scheinbar schon häufig in Filmen verwendet wurde.  Wir verbrachten die Tage mit Spatzieren, Faulenzen, Schnorcheltrips und gelegentlichem Apero. Denn Tioman geniesst den Status als zollfreie Zone!</p>
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<p>Nach den Tagen auf der Insel packten wir unsere sieben Sachen und steuerten weiter Richtung Süden. Mit gezückter Kreditkarte und der grossen Geldbörse im Anschlag, geht es ab nach $ingapore <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele weitere Bilder gibt&#8217;s im Photoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/malaysia/mainland/">hier</a></p>
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		<title>Sabah &#8211; Borneo</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Diving]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir starteten das Kapitel Malaysia in Sabah auf der Insel Borneo. Unsere ersten Erfahrungen mit dem asiatischen Billigflieger Air Asia sind ganz in Ordnung. Man muss zwar höllisch aufpassen beim buchen der Tickets, da man für wirklich alles extra bezahlt! Nicht mal Getränke oder Gepäck sind im Preis inklusive. Falls man vergessen sollte, sein Gepäck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir starteten das Kapitel Malaysia in Sabah auf der Insel Borneo. Unsere ersten Erfahrungen mit dem asiatischen Billigflieger Air Asia sind ganz in Ordnung. Man muss zwar höllisch aufpassen beim buchen der Tickets, da man für wirklich alles extra bezahlt! Nicht mal Getränke oder Gepäck sind im Preis inklusive. Falls man vergessen sollte, sein Gepäck vor dem Checkin zu buchen oder zu wenig Kilos bucht, fallen happige Mehrkosten an. Wir durften zum Glück Ursi&amp;Rico einen ordentlichen Seesack mit Ware nach Hause geben und so sind wir jetzt unter 15kg/5kg pro Person Gesammtgepäck. So reist es sich um Welten angenehmer.</p>
<p>Die ersten Tage auf Borneo verbrachten wir in Kota Kinabalu. Eine nette und, von den Bewohnern her, sehr chinesisch geprägte Stadt. Wir organisierten die geplante Besteigung des Mount Kinabalu und arbeiteten am mitgebrachten Schlafdeffizit aus Thailand <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Am Vorabend der Besteigung ging es mit dem Bus Richtung Kinabalu National Park. Kurz vor Ankunft zeigte sich der Berg ein erstes Mal. Eine sehr imposante Erscheinung, welche Nervenkitzel und auch Zweifel auslöste. Was, da wollen wir hoch!?<br />
Die Besteigung kann nur als Package gebucht werden und ist nicht wirklich günstig zu haben. Daher meldeten wir uns am nächsten Morgen beim Park Check-in, und erhielten einen Guide, alle Voucher für die Tour und ein Lunch Packet. Die erste Etappe durch die verschiedenen Klimazonen zum Camp verlief problemlos, da der Weg sehr gut prepariert ist und man nach jedem Kilometer eine Rasthütte zur Verfügung hat. Wir erreichten Laban Rata um die Mittagszeit, bezogen unser Dorm und genossen mit den Leuten das Wetter und die herrliche Aussicht von 3200 m.ü.M. Das Buffet am Abend war weltklasse und die ursprüngliche Skepsis über den hohen Package Preis wurde mit jedem Bissen kleiner. Jedoch gingen wir schon bald schlafen, denn bereits um 02.00 Uhr in der Nacht sollte der Wecker klingeln.</p>
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<p>Nach ca 3 Stunden Schlaf, war es dann soweit und wir packten unser Equipment und nach einer kleinen Stärkung reihten wir uns in die Warteschlange zum Gipfel. Zu unserem Glück waren die meisten (asiatischen) Gipfelstürmer überhaupt nicht an diese Höhe gewöhnt und wir konnten nach kurzer Zeit die grossen Massen hinter uns lassen und unser Tempo selber bestimmen. Wurde der Weg am Anfang noch durch langweilige Holztreppen bestimmt, gab es ab der Hälfte zum Gipfel mehr Action. Eine weisse Führungsleine markierte den Weg und man hatte an gewissen Stellen ein leichtes Kletterfeeling. Der Mount Kinabalu besteht im oberen Teil aus einer flachen, sanft ansteigenden Granitplatte. Wir bestritten unseren Weg, wie in Nepal gelernt, mit langsamen aber stetigen Schritten. Unglaublich was man teilweise bei den Malays sah. Es gab Leute die im vollen Ernst da oben 100 Meter rannten, nur um nach dieser Grosstat fast zu kollabieren. Nach kurzem ausruhen, dann das gleiche erneut: Hundert Meter rennen und auf die Knie sinken. Das diese Leute nicht annähernd schneller waren als wir, muss man wohl nicht erwähnen. Wir erklärten uns dieses Verhalten, dass die Malays halt einfach kein Bergvolk sind <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auf der Granitplatte blies uns dann auch noch ein heftiger, eiskalter Wind entgegen und wir waren um jede Schicht der Ausrüstung dankbar.<br />
Wir erreichten den Gipfel auf 4100 Meter kurz vor Sonnenaufgang. Es war ein sehr erhabenes Gefühl dort oben, wo die Sonne quasi über der Welt aufgeht. Man hat eine fantastische Aussicht und überblickt aus dieser Höhe ganz Borneo, die Philippinen und Indonesien. Der Hauptunterschied zu Nepal ist wohl, dass es um den Kinabalu einfach nichts gibt, was ähnlich hoch ist und die Sicht nehmen könnte. Unser persönliches Highlight sahen wir jedoch, als wir uns von der Sonne abwandten. Denn auf der Rückseite wirft der Berg einen hunderte Kilometer langen, perfekten Schatten in Pyramidenform! Absolut beeindruckend!</p>
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<p>Doch da oben blieb es kalt und wir machten uns an den Abstieg zum Camp. Nach einem ebenfalls üppigen Frühstücksbuffet ging es auf den Abstieg zum Park. Nach der Hälft der Strecke merkten wir langsam die Anstrengung und die Beine wurden zu Gummi. Wir kämpften uns den Berg runter und kamen heil, aber ziemlich am Ende, im Park an.</p>
<p>Es ist unglaublich wenn man nach dieser Tour wieder unten steht. Man blickt hoch und bekommt fast die Krise wenn man bedenkt, dass man frühmorgens noch dort oben stand. In 30 Stunden 2500 Höhenmeter rauf und runter ist schon ein bisschen krank <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber was soll&#8217;s, der Weltrekord liege bei 2,5 Stunden -.-</p>
<p>Wir büssten diesen Ausflug mit heftigem Muskelkater an den nächsten 3 Tagen und so verbrachte ich meinen Geburtstag mehrheitlich horizontal <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Doch das beste Mittel gegen Muskelkater sei ja bekanntlich Bewegung und daher machten wir kleinere Ausflüge von Sandakan aus. Unter anderem besuchten wir die Station für Orang Utans und ein typisches, auf dem Wasser gebautes Fischerdorf.</p>
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<p>Nachdem wir wieder fit waren, machten wir uns auf (vorerst?) letzten Projekt auf Sabah. Wir fuhren entlang endloser Palmplantagen nach Semporna. Auf den ersten Blick ein überwältigender Ozean an Ölpalmen soweit das Auge reicht. Bedenkt man jedoch, dass hier einst dichtester Jungel stand, so wie man ihn noch vereinzelt vorfindet, bekommt die grüne Pracht einen faden Nachgeschmack. Von Semporna hörten wir schon mehrmals, dass die vorgelagerten Insel Sempornas zu den weltbesten Tauchspots gehören. So buchte Anita einen Open Water Diver Kurs und ich gesellte mich für die 2 Tauchboot-Tage als Fun Diver zur Gruppe. Uns verschlug es bereits beim ersten Tauchgang komplett die Sprache. Man muss dies nicht mit Worten beschreiben, denn man muss es sehen! Hier gibt es absolut traumhafte Bedingungen und wenn, wie bei Anita, beim ersten Tauchgang bereits Meeresschildkröten vorbeiziehen, ist man dem Tauchen erlegen.</p>
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<p>Uns hat das Tauchfieber nun vollends gepackt! Wir werden nun in jedem Land wenn möglich tauchen gehen und weitere Kurse besuchen. Dies wird uns wohl etliche Wochen Weltreise kosten, aber das ist es uns mehr als Wert <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Tauchen ist für uns eine wahre Erfüllung und wir danke Ursi&amp;Rico, dass ihr uns (wieder) angefixt habt! Es ist einfach so was faszinierendes! Wer das nicht so sieht, war einfach noch nie an einem schönen Ort tauchen (Vorsicht Behauptung! ^^)<br />
Die Pflanzen- und Tierwelt über dem Wasser ist ja schon unglaublich, aber unterm Wasser gibt Mutter Natur voll Gas&#8230;</p>
<p>Abschliessend gibt es noch zusagen, dass wir begeistert sind von den Malays. Wir haben keine Ahnung, ob dies auch auf dem Festland so sein wird, aber die Leute auf Sabah sind unheimlich freundlich, hilfsbereit und einfach zuckersüss &#8211; man kommt fast in Verlegenheit! Zudem sprechen eigentlich alle ein paar Brocken, bis sehr gut Englisch. Ein gewaltiger Unterschied zu Thailand&#8230;</p>
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<p>P.S. Wegen Problemen mit Picasa mussten wir unser Photohosting nochmals überdenken und werden zukünftig die Bilder nur noch direkt auf der Webseite veröffentlichen. Die neue Bilder-Galerie findet man wie früher auf der Seite <a title="Photos" href="http://anido.ch/photos/" target="_blank">Photos</a>. Vielen Dank an David von <a href="http://www.hobos.ch" target="_blank">Hobos</a> für die Inputs!</p>
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