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	<title>Unterwegs II &#187; Anido.ch &#8211; Weblog einer Weltreise &#8211; Reiseberichte aus Asien, Südamerika und Afrika</title>
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	<description>Weblog einer Weltreise</description>
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		<title>Seengebiet und DER Wasserfall</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Any</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schokoladen-Hauptstadt Bariloche waren wir fast zwei Wochen und feierten das Osterfest mit den Argentinier. Am Ostersonntag wurde das wohl grösste Schoko-Ei der Welt präsentiert: 7500 kg Schokolade &#8211; mehr als genug für die ganze Stadt und der Zuckerschub war den Leuten am Abend anzumerken Im weiteren gab es vorort viel zu unternehmen. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schokoladen-Hauptstadt Bariloche waren wir fast zwei Wochen und feierten das Osterfest mit den Argentinier. Am Ostersonntag wurde das wohl grösste Schoko-Ei der Welt präsentiert: 7500 kg Schokolade &#8211; mehr als genug für die ganze Stadt und der Zuckerschub war den Leuten am Abend anzumerken <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Im weiteren gab es vorort viel zu unternehmen. So machten wir verschiede Ausflüge, gingen Biken, Reiten und machten tolle Wanderungen in den Bergen. Bariloche ist ein guter Ort um das allenfalls auftretende Heimweh zu verarbeiten. Mit all den Holzchalets, der Colonia Suiza und einem Käsefondue lässt es sich aushalten <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/argentina/bariloche">Bariloche</a></p>

<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/bariloche/P1030670.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic4053]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/4053__320x240_P1030670.jpg" alt="P1030670" title="P1030670" />
</a>

<p>Bevor wir wieder nach Chile reisten machten wir noch einen kleinen Abstecher nach San Martin. Einem weiteren netten Bergdorf im Seengebiet in den Anden.</p>
<p>Weiter ging es nach Pucón in Chile. Schon bei Ankunft löste der alles überragende, aktive Vulkan Villarrica Begeisterung aus. Ein Vulkan wie aus dem Bilderbuch oder aus einer Kinderzeichnung: Perfekte Kegel-Form, ein Gletscher um die Spitze und hoch oben dampft es Tag und Nacht.  Wir bestigen den Vulkan und konnten Dank gutem Wetter über den Gletscher bis zur Spitze gehen. Die übrige Zeit verbrachten wir mit ausgiebigen Asado-Parties (BBQ) im Hostel, den Eishockey-Playoffs (Juhuu Meister!) und genüsslichem Relaxen in den thermalen Quellen rund um Pucón.<br />
Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/chile/pucon">Pucón</a></p>

<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/pucon/P1040166.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic4122]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/4122__320x240_P1040166.jpg" alt="P1040166" title="P1040166" />
</a>

<p>Mit dem Bus ging es via Santiago wieder über die Grenze nach Argentinien. Eine der schönsten Busfahrten bis jetzt mit toller Sicht auf die Anden und vorallem dem schneebedeckten Aconcagua!<br />
Das Ziel war Mendoza, das wohl bekannteste Weingebiet in Argentinien. Da wir doch den einen und anderen Wein in Argentinen bereits verköstigten und meist die günstigen Weine kauften, entschlossen wir uns, uns eine Luxus-Weintour zu gönnen. Wegen dem hohen Preis waren wir zuerst skeptisch, doch die Tour war jeden Peso wert. Wir besuchten edelste Weinproduzenten und während der Degustation wurde auch mal eine richtig teure Flasche geöffnet. Das anschliessende 5-Gang Menu war ein krönender Abschluss.<br />
Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/argentina/mendoza">Mendoza</a></p>

<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/mendoza/P1040539.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic4235]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/4235__320x240_P1040539.jpg" alt="P1040539" title="P1040539" />
</a>

<p>Für den nächsten Stop fuhren wir quer durch Argentinen. In 38 Stunden mit dem Bus nach Iguazu zu den Wasserfällen. Die Fahrt verlief erstaundlich erholsam (Podcasts sein Dank) und beim ersten Blick auf die Wassermassen war klar, für dieses unglaubliche Naturschauspiel lohnt sich jede noch so lange Reise! Darum besuchten wir die Parks auf argentinischer und brasilianischer Seite.<br />
Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte. Für alle Facebooker: Dort gibts die Panoramas dazu <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Fotolbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/argentina/iguazu">Iguazu</a></p>

<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/iguazu/P1050361.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic4200]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/4200__320x240_P1050361.jpg" alt="P1050361" title="P1050361" />
</a>

<p>Heute Abend gehts mit dem Bus wieder quer durchs Land nach Tucuman und Salta im Norden Argentiniens. Unsere Zeit in Argentinien ist bald zu Ende und wir freuen uns riesig auf die Salzwüsten in Bolivien und die Atacama in Chile <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>El Calafate &amp; El Chalten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 21:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Station in Argentinen war El Calafate mit dem weltbekannten Perito Moreno Gletscher. Die Besichtigung des Gletschers lohnte sich auf jeden Fall, denn wenn bis zu 60 Meter hohe Eistürme vom Gletscher abbrechen und in den See preschen, ist dies ein ohrenbetäubendes Schauspiel sonder gleichen. Neid an alle, die beim &#8220;Big Bang&#8221; 2008 dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Station in Argentinen war El Calafate mit dem weltbekannten Perito Moreno Gletscher. Die Besichtigung des Gletschers lohnte sich auf jeden Fall, denn wenn bis zu 60 Meter hohe Eistürme vom Gletscher abbrechen und in den See preschen, ist dies ein ohrenbetäubendes Schauspiel sonder gleichen.<br />
Neid an alle, die beim &#8220;Big Bang&#8221; 2008 dabei wahren:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/qbQjukRmLSg?rel=0" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe><br />
Besser gefiehl uns jedoch die nächste Destination El Chalten mit dem Fitz Roy Massiv. Spontan ergab sich wieder eine super Trekking Gruppe und wir unternahmen diverse Tageswanderungen im National Park. Auch der Ort selbst ist absolut wunderbar und wir verliessen fast wehmütig El Chalten.<br />
Die Weiterreise auf der berühmt-berüchtigten Routa 40 entlang den Anden hielt alle Klischees ein. Zuerst verbrachten wir die ganze Nacht am Busbahnhof mit Wein und Mate-Tee, da der Bus nicht um 04:00 eintraf sondern erst um 10:00 und dann streikte der Motor 2 mal im argentinischem Nirgendwo. Zum Glück war der Busfahrer auch gleich der Mechaniker <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/chalten/P1030437.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic4006]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/4006__320x240_P1030437.jpg" alt="P1030437" title="P1030437" />
</a>

<p>Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/argentina">Argentinien</a></p>
<p>Grüsse aus El Bolson<br />
Mate Lover <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Königspinguine &#8211; Tierra del Fuego</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 14:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom (israelischen) Massentourismus ein wenig überfordert, entschieden wir uns einen Abstecher in eine weniger gut erschlossen Region zu machen. Wir fuhren mit der Fähre nach Porvenir auf Feuerland um dort eine Pinguin Kolonie zu besuchen, die erst seit einem Jahr besteht. Die Reise war ein bisschen aufwändiger, doch jeden Peso wert. Fuhren wir doch durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom (israelischen) Massentourismus ein wenig überfordert, entschieden wir uns einen Abstecher in eine weniger gut erschlossen Region zu machen. Wir fuhren mit der Fähre nach Porvenir auf Feuerland um dort eine Pinguin Kolonie zu besuchen, die erst seit einem Jahr besteht.</p>
<p>Die Reise war ein bisschen aufwändiger, doch jeden Peso wert. Fuhren wir doch durch endlose Landschaften und fanden eine Kolonie mit Königspinguinen fernab sämtlicher Touristenströme <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fotoalbum Porvenir &#8211; <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/chile/porvenir/">Pinguinos Rey</a></p>

<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/porvenir/IMG_7731.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3869]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3869__320x240_IMG_7731.jpg" alt="IMG_7731" title="IMG_7731" />
</a>

<p>PS: Scheinbar ist beim letzten Update der Photogallery ein Fehler aufgetreten und sämtliche Verknüpfungen führten ins Nirvana. Der Fehler ist behoben und die Alben zu <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/chile/navimag">Patagonia Fjords</a> und <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/chile/torres-del-paine">Torres del Paine</a> funktionieren wieder.</p>
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		<title>Patagonia Fjords &amp; Torres del Paine</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hiking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 4 Tage auf der Fähre entlang der Chilenischen Küste war sehr lohnenswert. Das Wetter wollte nicht immer mitspielen, doch wir sahen haufenweise Delphine, Seehunde und Wale. Auch hat sich eine sehr nette Gruppe zusammen gefunden und wir beschlossen nach der Ankunft in Puerto Natales zusammen das Trekking im Torres del Paine National Park zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 4 Tage auf der Fähre entlang der Chilenischen Küste war sehr lohnenswert. Das Wetter wollte nicht immer mitspielen, doch wir sahen haufenweise Delphine, Seehunde und Wale. Auch hat sich eine sehr nette Gruppe zusammen gefunden und wir beschlossen nach der Ankunft in Puerto Natales zusammen das Trekking im Torres del Paine National Park zu machen.</p>
<p>Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/chile/navimag/">Navimag Ferry</a></p>
<p>Torres del Paine war unglaublich schön. Campierend verbrachten wir 4 Tage im Park und waren restlos begeistert von der umwerfenden Natur. Man staune selbst <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/chile/torres-del-paine/">Patagonia Torres del Paine</a></p>

<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/torres-del-paine/P1020343.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3822]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3822__320x240_P1020343.jpg" alt="P1020343" title="P1020343" />
</a>

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		<title>Out of Many One People! Big Up Jamaica!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beachlife]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit auf Jamaica war spitze und wir verliessen mit schweren Herzen die Insel. Der kulturelle Mikrokosmos Jamaica und die unglaublich positiven Menschen haben uns tief bewegt! Der Grossteil der Bilder von Jamaica sind nun online: Fotoalbum Jamaica Die Weiterreise nach Chile verlief, bis auf einen überbuchten Flug und daher eine Nacht in Panama City, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit auf Jamaica war spitze und wir verliessen mit schweren Herzen die Insel. Der kulturelle Mikrokosmos Jamaica und die unglaublich positiven Menschen haben uns tief bewegt!</p>
<p>Der Grossteil der Bilder von Jamaica sind nun online:</p>
<p><a href="http://anido.ch/photos/nggallery/karibik/jamaica/">Fotoalbum Jamaica </a></p>
<p>Die Weiterreise nach Chile verlief, bis auf einen überbuchten Flug und daher eine Nacht in Panama City, problemlos. Nun warten wir auf die Abfahrt der <a href="http://www.navimag.com/sitio/en/patagonia/Default.aspx" target="_blank">Navimag</a> Fähre von Puerto Montt nach Puerto Natales am Südspitz Südamerikas.</p>
<p>One Love <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Digitaler Super GAU</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 16:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Während wir 4 Stunden auf einem Ausflug in Antigua/Guatemala waren, wurde in unser Hotel eingebrochen! Bis auf unsere Kamera und das Smartphone, wurde die ganze Technik gestohlen. Laptop, die Festplatten mit allen Daten, Tauchcomputer und alle Ladegeräte wurden entwende Wird wohl eine Zeit dauern, bis wir wieder normal blogen können. Unsere Motivation ist gerade im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während wir 4 Stunden auf einem Ausflug in Antigua/Guatemala waren, wurde in unser Hotel eingebrochen! Bis auf unsere Kamera und das Smartphone, wurde die ganze Technik gestohlen. Laptop, die Festplatten mit allen Daten, Tauchcomputer und alle Ladegeräte wurden entwende <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Wird wohl eine Zeit dauern, bis wir wieder normal blogen können.</p>
<p>Unsere Motivation ist gerade im Keller&#8230;</p>
<p>Lg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mexiko &#8211; Yucatan &amp; Chiapas</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 02:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Any</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Viva la Mexico! Wir bangten bei unserer Ankunft in Cancun ein bisschen wegen der Hurrican-Season in der Karibik. Doch Mexiko empfing uns mit besten Bedingungen. Wir blieben eine Woche in Cancun um Hawaii zu verdauen und uns über die weitere Route klar zu werden. Denn ausser dem Flug nach Cancun hatten wir uns zu Zentral- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viva la Mexico!</p>
<p>Wir bangten bei unserer Ankunft in Cancun ein bisschen wegen der Hurrican-Season in der Karibik. Doch Mexiko empfing uns mit besten Bedingungen. Wir blieben eine Woche in Cancun um Hawaii zu verdauen und uns über die weitere Route klar zu werden. Denn ausser dem Flug nach Cancun hatten wir uns zu Zentral- und Südamerika nach überhaupt keine Gedanken gemacht. Am ersten Tag ging es an den Strand, was gar nicht so einfach war weil es schlicht nur zwei öffentliche Eingänge gab und die restlichen Zugänge durch die unzähligen Resorts führten. Der Strand selbst war auch nicht sooo der Wahnsinn. Klar ist der schneeweisse Sand toll, doch die ganzen Kolosse im Hintergrund sind nichts schönes.</p>
<p>Die restlichen Tage verbrachten wir meistens im Hostel, da uns nun die Realität der Regenzeit einholte und es 5 Tage durchregnete. Dies war jedoch ok, denn wir nutzten die Zeit um die weiteren Schritte zu planen und hatten wieder einmal viel Zeit, um mit der Familie und Freunden zu hause zu skypen. Cancun selbst hat uns nicht gefallen, denn es ist zu verbaut mit Hotels, Walmart und allen weiteren amerikanischen Firmen. Es war uns zu touristisch und der Strand war nicht so schön um zu verweilen. Wir freuten uns auf die Weiterreise nach Valladolid und hofften, dass wir mehr von Mexiko selber sehen werden, als von diesem Amerika mit mexikanischen Touch <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit dem Bus in Valladolid angekommen, haben wir ein traumhaftes Hostel mit einem grossen Garten und schön eingerichteten Zimmer gefunden. Auch die Stadt selber ist sehr nett mit den ganzen bunten Häusern, Kirchen und den Pflasterstein-Strassen. Die Menschen empfingen uns sehr herzlich, auch wenn wir noch nicht so viel verstehen auf spanisch <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wir sahen zum ersten Mal eine Cenote. Das sind tiefe, runde Wasserlöcher, welche es zu hunderten auf der Halbinsel Yucatan gibt und viele davon durch Unterwasserhöhlen verbunden sind.  Ausserhalb Valladolids fanden wir nochmals eine Cenote und dieses mal liesen wir es uns nicht entgehen, darin zu baden. Es war sehr heiss an diesem Tag und da wir die Distanz falsch schätzten und den ganzen Weg zu Fuss gingen, war die Abkühlung im &#8220;blauen Loch&#8221; genau das Richtige. Ein bisschen unsicher waren wir am Anfang schon, die Cenote war über 70 Meter tief und wer weiss was da unten alles herum schwimmt <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Cenote sind wunderschön und haben irgendwie was magisches an sich.</p>
<p>
<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/yucatan/P1190209.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3212]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3212__180x135_P1190209.jpg" alt="P1190209" title="P1190209" />
</a>
 
<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/yucatan/P1190230.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3215]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3215__180x135_P1190230.jpg" alt="P1190230" title="P1190230" />
</a>
 
<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/yucatan/P1190235.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3217]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3217__180x135_P1190235.jpg" alt="P1190235" title="P1190235" />
</a>
 
<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/yucatan/P1190242.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3218]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3218__180x135_P1190242.jpg" alt="P1190242" title="P1190242" />
</a>
 
<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/yucatan/P1190258.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3223]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3223__180x135_P1190258.jpg" alt="P1190258" title="P1190258" />
</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span id="more-1241"></span>Am nächsten Tag machten wir den Ausflug nach Chichėn-Itzá und besuchten unsere erste Maya Stätte in Mexico. Das Gelände von Chichėn-Itzá ist eine der größten und am besten erhaltenen Ruinenstätten Yucatans. Es ist unglaublich was die Mayas alles gebaut haben. Erstaunlicherweise weiss man nicht viel gesichertes über die Mayas. Was heute über die Mayas bekannt ist, scheint mehrheitlich auf Vermutungen zu basieren. Zum Glück machten wir den Ausflug frühmorgens, denn als wir um die Mittagszeit das Gelände verliessen kamen die grossen Massen mit dem Bus an. Es war wie an einem Konzert oder Fussball Spiel. Endlose Menschenmassen in der brütenden Hitze <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>
<a href="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/yucatan/P1190268.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic3224]" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3224__180x135_P1190268.jpg" alt="P1190268" title="P1190268" />
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<p>Valladolid hat uns sehr gut gefallen. Echt eine wunderschöne Kolonialstadt und wir würden jederzeit wiederkommen. Jetzt freuten wir uns noch mehr auf Mexiko!</p>
<p>Mit dem Bus ging es nun weiter nach Merida. Wir kamen am Nachmittag an und suchten unser Hostel in der Stadt. Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan. Eine grosse Stadt aber leider auch sehr touristisch und alles ist teurer. Die Stadt ist sehr bekannt für seine Hängematten und gilt als Kulturhochburg. Ausserhalb von Merida gab es die Ruinenstadt Uxmal und diese besuchten wir am nächsten Tag. Uxmal war viel weniger überlaufen und vorallem die grosse Pyramide beim Eingang und die vielen Iguana Reptilien hinterliessen einen bleibenden Eindruck. Merida selbst fanden wir nichts besonderes. Lediglich die zentrale Plaza versprüht ein bisschen Charm. Zudem wurden wir beim Kauf einer Hängematte über den Tisch gezogen! Wir drückten den Preis um über 70% und bezahlten dennoch den doppelten Preis :/ Falls mal jemand das gleiche Problem hat: Eine grosse Hängematte in Merida kostet etwa 400 Pesos &#8211; so als Tipp. Auch die ganze Geschichte mit den Anti-Moskito Fasern ist ein Märchen! Und wer sich für 1000 Pesos einen Panama-Hut kauft und damit rumläuft, bezahlt wohl auch auf der weiteren Reise immer den Luxus Tarif <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Das Bussystem (ADO) in Mexiko ist unglaublich gut und auch nicht teuer. Man reist sicher und bequem. So waren auch die 8 Stunden bis nach Palenque in Chiapas schnell vorbei. In Palenque gibt es nahe der Ruinen eine kleine Aussteigersiedlung mit Namen El Panchan und die liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Man wohnt in einfachsten Holzhütten im Regenwald, und kann sich morgens und abends an den Tiergeräuschen erfreuen. Wir blieben ein paar Tage und besuchten die Stadt und die Ruinen. Die Ruinen in Palenque waren nochmals richtig sehenswert. Schön im Regenwald gelegen und durch die ganze Anlage verlaufen verschiedene kleine Flüsse, die einen Wasserfall speisen. In Palenque fand man einen bedeutenden Sakropharg, welcher im anliegenden Museum ausgestellt wird. Das Museum selbst war auch sonst absolut sehenswert, da diverse originale Schrifttafeln und Masken gezeigt werden. Die Ruinen in Palenque gefielen uns von den bisher gesehenen Mayastätten am besten.<br />
Toll war auch ein Ausflug zu den naheliegenden Wasserfällen &#8220;Aqua Azul&#8221;. In jedem Land wird jedes noch so kleine Rinnsal als Wasserfall angepriesen bzw. als touristisches Highlight gefeiert, aber Aqua Azul war echt wieder mal ein sehenswerter.</p>
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<p>Nun ging es zu unserer letzten Destination in Mexiko und wir besuchten San Cristobal de la Casa. Die Busfahrt war lange und die Temperaturen in San Cristobal auf 2100 Meter doch alles andere als tropisch. Zum Glück haben wir unsere Winterkleider immer dabei <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Stadt ist sehr schön und es gibt unzählige stylische Boutiquen und hübsche Restaurants in den alten Kolonial-Häusern. Die farbigen Kirchen und Häuser leuchten vor allem im Abendlicht wunderschön.<br />
Wir buchten am nächsten Tag eine Tour in eines der naheliegenden Mayadörfer. Eigentlich sind wir sehr skeptisch mit Touri-Packages, doch es erschien uns am einfachsten. Zuerst ging es in ein Familienhaus und unser Guide erklärte uns die verschiedenen Riten anhand des aufgebauten Altars. Wir hörten uns die skurrilen und aberwitzigen Erklärungen unseres Guides an und hatten ordentlich was zu lachen. Sehr interessant war der Besuch der &#8220;Dorfkirche&#8221;. Einst von den Spaniern nach bestem katholischem Lehrbild errichtet, wird diese von den Mayas rege genutzt &#8211; aber nicht im Sinne Roms <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auf den ersten Blick sieht alles aus wie in jeder Kirche. Doch dank den Erklärungen des Guides sieht man wie die Mayas ihren eigenen Riten nachgehen. Die Indios haben einfach alle Symbole von den Spaniern übernommen und interpretieren ihren eigenen Glauben hinein. 3 Kreuze sind ein Symbol des Christentums? Hier nicht <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es gibt nicht viele Fotos von dem Ausflug, denn die Indios mögen es gar nicht wenn man mit der Kamera drauf hält und im besten Fall wird man nur aus dem Dorf verbannt <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Uns war es jedoch trotzdem ein bisschen zu kalt in San Cristobal und wir fuhren wieder nach Palenque um nach ein paar weiteren Tagen im Wald, mit Bus und Boot nach Guatemala aufzubrechen.</p>
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		<title>Maui, Kauai &amp; Napali Kalalau Trail</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:43:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem tollen Flug von Big Island, landeten wir in Maui und bezogen unser Hostel in Wailuku. Mit unserem nun etwas kleinerem Mietauto tourten wir die folgenden Tage um die Insel. Wir genossen zuerst wieder einmal einen Strandtag an der Big Beach und schauten den Delphinen bei ihren Luftsprüngen zu. Den kurze Abstecher über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem tollen Flug von Big Island, landeten wir in Maui und bezogen unser Hostel in Wailuku. Mit unserem nun etwas kleinerem Mietauto tourten wir die folgenden Tage um die Insel. Wir genossen zuerst wieder einmal einen Strandtag an der Big Beach und schauten den Delphinen bei ihren Luftsprüngen zu. Den kurze Abstecher über den Felsen zum Hippie- und Nacktstrand, liessen wir uns nicht entgehen. Dieser war jedoch ziemlich gut besucht. Kein Wunder, denn in den USA ist FKK wohl die grosse Ausnahme. In bleibender Erinnerung ist sicher der Surfer Mitte 50, wohl gebräunt, mit wehendem Haar und&#8230; <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Ein weiterer Ausflug führte uns nach Hana. Das eigentlich angepriesene Highlight ist die schmale und gewundene Garten-Strasse entlang der Küste. Am Ende der Strasse liefen wir die paar Meilen zum Wasserfall entlang dem Fluss mit seinen dichten Bambuswäldern und natürlichen Pools.<br />
Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, denn wir wollten auf den örtlichen Vulkan um die Sonne willkommen zu heissen. Scheinbar ist dies auf Maui eine Topattraktion und so teilt man den Sonnenaufgang mit einer Schar von Frühaufstehern. Die Sicht in das Tal mit dem Vulkanschatten und die Krater im orangen Morgenlicht waren eigentlich beeindruckender, als der Sonnenaufgang selber.</p>
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<p>Den verbleibenden Tag nutzten wir um die restlichen Sehenswürdigkeiten abzuklappern und den Surfern beim Kampf mit den Wellen zu zuschauen. Wir hatten bei dem Anblick der Wellen schon rechten Respekt, in den Wintermonaten jedoch sind die Wellen 10mal höher :/ Eigentlich wollten wir uns auch auf ein Surfbrett stellen, doch aus Zeitgründen blieben wir beim Boogie-Board.<br />
Ein bisschen weniger euphorisch als auf Big Island, verliessen wir Maui Richtung Garteninsel Kauai.</p>
<p>Die Ankunft auf Kauai war sehr relaxed und man merkt schnell, dass Kauai wohl die gemütlichste der Inseln ist. Das Hostel BeachHouse in Kapaa war so toll und die Betreiberin empfing uns so was von herzlich, dass wir uns sofort zu hause fühlten. Wir konnten nicht wiederstehen und nahmen das private Zimmer mit Traumaussicht auf die Palmen und das Meer. Auch sieht man Meeresschilkröten und Seehunde direkt vom Strand aus im Wasser treiben.<br />
Die Erkundungen mit dem Auto bestätigte unseren ersten Eindruck, Kauai ist spitze! Traumhafte Natur und Landschaft, einsame Strände mit grossartiger Szenerie und sehr gemütliche Menschen. Man sagt zu recht, Aloha wurde auf Kauai &#8220;erfunden&#8221; <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Nun hiess es aber vorbereiten, denn wir wollten ein paar Tage im Kalalau National Park verbringen. Bis auf den Gaskocher konnten wir alles nötige gratis im BeachHouse ausleihen. So ging es mit Zelt, Kocher und Essen auf den Kalalau Trail entlang der Napali Küste!<br />
Frühmorgens gings zum Startpunkt und wir nahmen die öffentlich zugänglichen ersten 2 Meilen in Angriff. Schon nach kurzer Zeit sieht man das erste Mal einen Ausblick entlang der Napali Küste. Leute, dies ist echt der Wahnsinn!!! Diese steilen, schroffen, überwucherten Jurassic-Park Klippen suchen wohl seinesgleichen. Wir erreichten den ersten Strand und rasteten kurz. Nach einem ungewollten Abstecher zum Wasserfall (nur 2 Wege, und wir nehmen den falschen^^) gings weiter Richtung Hanakoa Campground. Da man ab Meile 2 eine Berechtigung braucht, sieht man massiv weniger Leute auf dem Trail und der Weg wird immer schmaler. Man läuft entlang der Küste durch traumhafte Natur und überquert immer mal wieder einen Strom. Die vielen Fruchtbäume entlang des Weges lassen keinen Zweifel offen: Dies ist der Garten Eden <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Viele Leute machen die ganze Strecke von 11 Meilen an einem Tag, doch wir nahmen es gemütlich und machten viele Pausen um diese atemberaubende Landschaft aufzusaugen.<br />
So schlugen wir auf halbem Weg unser Zelt auf und nahmen ein kühles Bad in der Quelle. Eine koreanische Gruppe campierte neben uns und man kam in&#8217;s Gespräch. Diese Koreaner schleppten sooo viel Essen mit sich, dass sie am Abend jedem auf dem Zeltplatz etwas zu essen anboten. Vielleicht noch zu erwähnen: Wir LIEBEN koreanisches Essen seit Nepal! Leute, wer es nicht kennt, geht unbedingt mal auf ein koreanisches BBQ! Vorallem die ganzen eingelegten Gemüse Sachen (Kimchi) sind der Wahnsinn.<br />
Wir konnten es kaum glauben. Auf Kauai im Busch bekommen wir koreanisch Essen. Einfach weltklasse <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Am nächsten Morgen brachen wir früh auf um hoffentlich vor der grössten Hitze das gelobte Land, die Kalalau Beach zu erreichen. Entlang des Weges fand Anita frische Zitronen und Orangen. Wenn das Essen rationiert ist und man findet Früchte zum essen oder um die Konserven Nahrung zu verfeinern, ist das ein echter Glücksmoment.<br />
Wir erreichten die Beach am Mittag und es verschlug uns wieder fast die Sprache. Der Strand für sich ist ja schon super, doch die Bergkulisse im Hintergrund ist unbeschreiblich schön. Es ist der Strand aus dem Bilderbuch! Der kleine Wasserfall mit Bambus-Dusche und der Seehund am Strand wirkten schon fast inszeniert <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  An die Kalalau Beach verschlägt es vor allem Paare auf der Suche nach der Wildnissromantik, naturverbunden Hippies und Einsiedler die von dem leben &#8220;was das Land so hergibt&#8221;. Nicht alle besitzen wohl eine Parkberechtigung, denn gewisse Leute schauen aus, als lebten sie schon Monate hier ^^ Wenn mal ein Park-Ranger vorbei kommt, findet man im Jungle sicher schnell ein Versteck. Als negativen Punkt kann man wohl die gefühlten 100 Rundflug-Helikopter nennen, die pro Tag im Tiefflug über die Küste knattern. Für Leute im Heli wohl eindrücklich, für die Leute am Boden eher störend und das einzige was einem an die Zivilisation erinnert.</p>
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Der nächste Morgen war herrlich und wir machten einen Abstecher in das Kalalau Tal auf der Suche nach der Quelle des Flusses. Leider verlor sich der Trail irgendwo im Dickicht.  Jedoch kamen wir mit mindestens 2 Kilo Orangen wieder beim Zelt an <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Weg zurück zum Hanakoa Zeltplatz war dann anstrengend, denn die Mittagsonne brannte auf uns nieder und es ging kaum Wind. Bei der Ankunft legten wir uns zuerst wieder in den Fluss und machten was zu essen (leider wahren die Koreaner bereits weg^^).<br />
Wir genossen die letzte Nacht im Park und starteten frühmorgens Richtung Ausgang. Bei jeder Möglichkeit nochmals die Aussicht auf die Napali Küste aufsaugend, erreichten wir ein bisschen Müde aber total happy unser Auto am Trailhead.</p>
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<p>Das Auto war zum Glück noch da und nichts aufgebrochen, denn es wird häufig davon abgeraten, das Auto über Nacht hier zu parken. Wir luden alles in den Kofferraum. Ein Touri wendete sich an mich mit Fragen, die man natürlich gerne beantwortet. Kurz nicht konzentriert, schloss ich den Kofferraum und im gleichen Moment ging es durch den Kopf: SHIT!! Die Schlüssel!! Ich war einen Moment recht angepisst. Kommt man nach 4 Tagen Wanderung endlich wieder beim Auto an und freut sich so auf den nächsten Supermarkt und dann das :/ Wir baten bei Baywatch Mitch Buchannon um Hilfe und ein Rettungsschwimmer-Kumpel von ihm knackte des Auto in maximal 3 Sekunden ^^ Erfreut und 50$ ärmer konnten wir losfahren.</p>
<p>Den zweit letzten Tage auf Kauai verbrachten wir mit einem Besuch des Weimea Canyons und dem angrenzenden Nationalpark. Der Canyon ist quasi der kleine Bruder des Grand Canyons. Wohl nur ein bisschen grüner. Zum Schluss gings zum Kalalau Aussichtspunkt und wir sahen weit unten die Beach, an welcher wir vor ein paar Tagen lagen.</p>
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<p>Am letzten Tag durfte Anita endlich ihr Geburtstagsgeschenk einlösen. Mein Bruder und seine Freundin organisierten einen Segeltripp entlang der Napali Küste mit Nachtessen und Sonnenuntergang <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Von der grossen Segelyacht hatten wir einen tollen Blick &#8220;von aussen&#8221; auf die Küste. Der aufkommende Regenbogen und die Delphine um das Boot, machten den Augenblick perfekt. Der Alkohol floss in Strömen und die Stimmung war schnell ausgelassen. Spätestens als die Yacht den ungeschützten Pazifik erreichte, gings richtig ab und die Wellen setzten ein paar Leuten arg zu. 4 Stunden Seekrank auf der Yacht war wohl für diese Damen nicht so eine tolle Erfahrung <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Uns ging es gut, jedoch denke ich für meinen Teil, dass ich nicht wirklich tagelang im offenem Ozean Freude hätte. Ein paar Stunden auf dem Tauchboot oder auf einer Yacht sind super, aber aus mir wird wohl kein Seemann werden. Die Wellen waren eigentlich noch harmlos, möchte nicht wissen wie es sich im Pazifik bei extremerem Seegang anfühlt. Vielen lieben Dank Livi&amp;Fabi für diesen tollen Event!!</p>
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<p>Ein bisschen wehmütig ging es zum Flughafen. Vor allem Big Island und Kauai haben uns schwer beeindruckt und es war absolut jeden Dollar wert. Wir dachten immer, wir gehen nur einmal nach Hawaii. So sicher ist das nun nicht mehr <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Sicherheitskontrollen am Airport waren sehr umfangreich. Zum normalen Gepäckscanner und Metalldetektor kam noch ein Ganzkörperscanner hinzu. Am interessantesten war jedoch der Spektralanalyzer. Die Beamten fahren mit einem Papier die Hände, Kleider, Rucksäcke, Laptop ab und stecken das Papier in eine Maschiene. Nach 5 Sekunden zeigt das Gerät an, ob irgendwelche Spuren von Sprengstoff oder Drogen vorhanden sind. Don&#8217;t fuck with TSA <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach Stops in Los Angeles und Houston, erreichten wir Cancun. Ab nun wird es ernst mit Spanisch ^^<br />
Immerhin haben wir eine Unterkunft und sind noch nicht verhungert&#8230; Den Leuten sagen was wir wollen klappt schon recht gut, solange keine Gegenfragen kommt <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  No entienda <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alle weiteren Bilder im Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/maui">Maui</a> und <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/kauai">Kauai</a><br />
Die neuen Panoramabilder gibts <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/panorama">hier</a> (leider wieder ohne Vorschau)<a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/kauai"><br />
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		<title>BIG Island Hawai&#8217;i</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 03:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unserer Ankunft in Hilo empfing uns das Wetter standesgemäss mit grauen Wolken und Nieselregen. Die ganze Visa Prozedur bei der Einreise in die USA verlief absolut einfach und schnell. Selten solch hilfsbereite und freundliche Grenzbeamten erlebt. Der reservierte Jeep Wrangler stand auch bereit und wir verbrachten die verbleibende Zeit mit Besorgungen und Besuchen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserer Ankunft in Hilo empfing uns das Wetter standesgemäss mit grauen Wolken und Nieselregen. Die ganze Visa Prozedur bei der Einreise in die USA verlief absolut einfach und schnell. Selten solch hilfsbereite und freundliche Grenzbeamten erlebt. Der reservierte Jeep Wrangler stand auch bereit und wir verbrachten die verbleibende Zeit mit Besorgungen und Besuchen von Wall-Mart usw. Ist schon witzig in den USA durch die Regale des Supermarkt zu ziehen. Packungen, Dosen, Einkaufswagen, Kühlschränke, alles ist deutlich grösser als in Europa. Size matters!</p>
<p>Am ersten Tag fuhren wir Richtung Norden ins Waipio Valley. Mit Abstecher zu den an der Strecke liegenden Wasserfällen, erreichten wir den View Point ins Tal. Der Blick auf den untenliegenden Strand und den Klippen im Hintergrund ist phenomenal. Dank 4WD wagten wir die steile Strasse ins Tal. Die Fahrt war es wert, denn Strand und Tal sind herrlich. Jedoch liegt unten im Tal ein zerfetztes Auto in den Bäumen als kleines Mahnnis wie gefährlich die Strasse sein kann. Mit genügend Vorsicht ging die Fahrt hinauf jedoch problemlos, wenn man den 4WD- Low (Untersetzung) einlegt.</p>
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<p>Am nächsten Tag hatte ich Geburtstag und Weihnachten zusammen, denn es ging auf den Mauna Kea. Vulkane und Astronomie an einem Tag, SUPER! <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Zuerst ging es via Saddle Road, welche neu 4-spurig ausgebaut ist, zum Mauna Kea Visitor Center auf 3000m.ü.M zur Akklimatisierung. Empfohlen wird 30 Minuten. Wir fanden das ein bisschen kurz und blieben über eine Stunde. Immerhin kommt man von Meereshöhe und fährt mit dem Auto in 1.5 Stunden auf 4200m.ü.M. In Nepal häufig gesehen, wie das enden kann.<br />
Wir hofften während der Fahrt hinauf auf keine Probleme mit dem Mietwagen, denn da oben gilt keine Versicherung und Abschleppen wird sehr teuer.<br />
Auf dem höchsten Punkt hatten wir dann tolle Eindrücke dieser Mondlandschaft und eine unglaubliche Aussicht. Die weissen Observatorien sind ein schöner Kontrast zu den verschiedenen Ertönen des Vulkangesteins. Der anschliessende Sonnenuntergang über allen Wolken war weltklasse und die sich bewegenden Teleskope machen das Spektakel perfekt. Auf dem Weg nach unten hielten wir wieder beim Visitor Center an, denn jeden Abend werden dort mobile Teleskope aufgebaut und man kann selbst ein bisschen Sternengucken <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  übrigens ist hier der blose Nachthimmel unglaublich klar. Ich habe seit meiner Kindheit die Milchstrasse wohl nicht mehr so eindrücklich gesehen. Keine Lichtverschmutzung <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Nun wechselten wir unseren Standort und fuhren ganz in den Süden in das Dorf Ocean View. Die Unterkunft war ein hergerichteter VW Bus auf dem Lavafeld. Das <a href="http://www.gladtravel.com/lovalavaland/hawaiigreenbudgetvacation.aspx" target="_blank">LovaLavaLand</a>. Der Host Matt empfing uns freundlich und erklärt uns die &#8220;Anlage&#8221;. Der Strom kommt von Solarzellen und ein Regenbecken sorgt für Wasser. Super Eco Resort und mit 25$ pro Nacht unschlagbar günstig. Am Abend kochten wir zusammen und quatschten über die Unterschiede zwischen USA und Europa.</p>
<p>Weiter ging es mit dem Vulcano National Park. Die Gebühr von 10$ pro Auto ist jeden Cent wert! Das Vulkan Gebiet ist riesig und man findet überall interessante Infoschilder. Der erste Halt ist direkt oberhalb des Kraters und man sieht die Gaswolke in den Himmel ziehen. Des weiteren machten wir diverse Kurztouren zu Fuss durch das Gelände und fuhren die Creater Road bis zur Küste. Diese gigantischen Lavafelder können einen wirklich sprachlos machen und nach jeder Meile verändert sich die Umgebung komplett. Das Ende der Strasse hat die Lava gleich selbst markiert, die Hinweistafel braucht es nicht wirklich <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Am Tag darauf blieben wir &#8220;lokal&#8221; und erkundeten die Strände am Südspitz. Dass die Strassenkarte nicht sehr Aussagekräftig ist merkten wir schnell. Einen kurzen Abstecher an einen Strand bedeutet schnell über 30 km Schotterstrecke &#8211; one way! Den Weg schafft man im besseren Schritttempo mit dem 4WD und hat immer 2 Finger gekreuzt, dass die Mietkarre nicht den Geist aufgibt. Die Fahrt ging weiter zum Southpoint, dem südlichsten Punkt der USA *hoho*. Von dort führt eine weitere 4WD Strecke zur Green Sand Beach. Wir zögerten beim Anblick der Strecke. Doch ein, wie immer cooler, Hawaiianer sah unser zweifeln und bot an, mit seinem Wagen voraus zufahren. Wir konnten ihm gemütlich folgen und uns voll auf die &#8220;Strasse&#8221; konzentrieren. Zum Glück, denn die Strasse ist ein Labyrinth an möglichen Spuren und man sollte schon wissen, wo man durch fährt. Jedendoch war die Strecke purer FUN <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Auch der Anblick des Strandes lohnt sich. Hat der Sand zuerst eher die Farbe von Gold-Bronze, ändert sich dieser bei Kontakt mit Wasser in ein kristallines Grün. Sehr abgefahren!</p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://anido.ch/wordpress/wp-content/gallery/cache/3003__180x135_P1170077.jpg" alt="P1170077" title="P1170077" />
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<p>Eine weitere Tour unternahmen wir auf die andere Seite der Insel und fuhren bis nach Kona. Jedoch hielt sich hier die Begeisterung in Grenzen, denn das Gebiet ist mehr verbaut und die Zugänge zum Strand meist durch Resorts belegt. Auch findet man dort nicht diese dramatische Landschaft wie auf der Ostseite. Die Freude kam beim probieren des Kona Kaffees und eines typischen Shave-Ice zurück.</p>
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<p>Das Gebiet des Vulcano National Parks ist zu gross, um alles an einem Tag zu sehen. So gings nochmals in den Park um zu wandern. Wir blieben bis zum Abend um wenigstens noch ein bisschen Feuer zu sehen. Nach dem eindunkeln sieht man in der aufsteigenden Gaswolke des Kilauea, die weiter unten im Krater liegende Lava glühen. Toller Anblick! Insgeheim hoffte ich die ganze Zeit auf eine Erruption, was man natürlich bei einem Ausbruch sehr schnell bereut hätte <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Am letzten Tag im Süden besuchten wir weitere Strände. Nennenswert ist sicher die Black Sand Beach, da dort tagsüber Wasserschildkröten an Land kommen um sich auszuruhen. Eine Infotafel gab entsprechende Verhaltensregeln. Gibt es wirklich Leute, die versuchen auf einer Schildkröte zu reiten?!?<br />
Zum Abschied gabs im Lavaland ein amerikanisches BBQ. Es gab Beef, Salat, und&#8230; BEEF <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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<p>Nun war die Zeit auf Big Island aber bereits um. Wir fuhren in den Norden, um uns zum Abschluss das Pololu Valley anzuschauen. Nochmals ein herrlicher Auslick auf die fantastischen Klippen Hawaiis und am Horizont ragt der Vulkan Haleakaka auf Maui aus dem Meer. Unseren Jeep gaben wir am Kona Airport mit 1600km mehr auf dem Tacho zurück und warteten auf den Weiterflug nach Maui. Die 8-plätzige Propellermaschine der Go!Mokulele weckte Erinnerungen an Nepal. Der Pilot gab die Sicherheits-Instruktionen über die Schulter direkt aus dem Cockpit und einen Co-Piloten sucht man vergebens. Doch sämtliche Bedenken waren schnell vergessen. Hat man doch aus einem so kleinen Flugzeug eine traumhafte Aussicht auf die Inseln und den Ozean.</p>
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<p>Weitere Bilder im Album <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/big-island/">Big Island</a></p>
<p>Alle Panorama Bilder gibts <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/hawaii/panorama/">hier</a></p>
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		<title>Von Sagada nach Banaue</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[Philippines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fahrt von Manila nach Sagada dauerte 2 mal 8 Stunden mit dem Bus. Vorallem die Strecke am zweiten Tag entlang der Cordillera Gebirgskette war toll. Zum Glück hatten wir perfektes Wetter, denn bei starkem Regen will man diese unbefestigten Bergstrassen sicher nicht befahren. Durch die vielen Erdrutsche unterwegs bekommt man ein Gefühl dafür, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrt von Manila nach Sagada dauerte 2 mal 8 Stunden mit dem Bus. Vorallem die Strecke am zweiten Tag entlang der Cordillera Gebirgskette war toll. Zum Glück hatten wir perfektes Wetter, denn bei starkem Regen will man diese unbefestigten Bergstrassen sicher nicht befahren. Durch die vielen Erdrutsche unterwegs bekommt man ein Gefühl dafür, wie hier die monatlich auftretenden Taifune wüten.<br />
Wir hatten, in Anbetracht der momentanen Regensaison sicher super Wetter und konnten jeweils am Morgen die Gegend erkunden bis es am Nachmittag zu schütten begann. So unternahmen wir verschiedene Wanderungen in Sagada und machten uns auf die Suche nach den &#8220;hängenden Särgen&#8221; in den Höhlen und an den Felswänden.</p>
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<p>Ein weiteres &#8220;must do&#8221; in Sagada ist ein Erkunden des Höhlensystems. Bei der Touristinformation bekamen wir einen Führer zugeteilt und dieser führte uns durch die Unterwelt Sagadas. Die Haupttour dauerte knappe 3 Stunden während denen man sich im Schein einer Kerosinlampe watend, kletternd und abseilend durch die Höhle arbeitet. Es war super Action, aber sicher nichts für Klaustrophobiker <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch die Kamera wurde bei dieser Feuchtigkeit auf die Probe gestellt. Doch ausser Kratzer am Gehäuse scheint alles heil zu sein.</p>
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<p>Weiter ging es mit dem Jeepney (US Armeetruck zum Bus umgebaut) zum abgelegenen Dorf Mainit, denn wir wollten den Muskelkater aus der Höhle in den Hot Springs kurieren.<br />
Wir erreichten das Dorf erst am Abend, da nur ein Jeepney pro Tag diese Strecke fährt.<br />
Das Dorf Mainit selbst war interessant. Dampft es doch im ganzen Dorf aus dem Boden und dem Bach. Unsere einfachste Unterkunft hatte sogar einen eigenen Thermalpool, jedoch eingezäunt mit Stacheldraht und angrenzend an eine Schweinezucht <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Sicher kein 5* Spa-Bereich, aber den Muskeln tat es trotzdem gut.<br />
Doch frühmorgens ging es wieder raus, denn wir wollten ja die einzige Verbindung zurück in die Stadt erwischen.</p>
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<p>Wir fuhren bis Banaue zu den berühmten Reisterrassen. Hier verbrachten wir die Tage mit erkunden der Reisfelder, welche teilweise über 2000 Jahre alt sind.</p>
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<p>Ein weiterer Ausflug führte uns nach 15km Tricycle and 9km wandern zum kleinen Dorf Batad. Dort gab es eine tolle Aussicht auf einen Hang voller Reisterrassen. Leider ging vor wenigen Wochen ein Erdrutsch durch die Terrassen nieder und haben das UNESCO Erbe arg in Mitleidenschaft gezogen. Ist wohl sehr viel Arbeitskraft nötig, um das Gebiet wiederherzustellen, denn mit Maschinen gibt es kein Durchkommen in diesem Gebiet. Ein Junge im Dorf gesellt sich später zu uns und erzählte, wie hier der Reis angebaut wird und was sich gemäss Überlieferungen alles verändert hat. Am meisten Sorgen macht dem Dorf die Abwanderung der Jungen. Wer will schon mühsam ein Reisfeld zur Eigenversorgung bewirtschaften, wenn man in Sagada bequem Touris herumfahren kann und damit echtes Geld verdient? Nur kommen wohl irgendwann keine Touristen mehr, wenn sich niemand um die Reisterassen kümmert und diese zerfallen.</p>
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<p>Es war echt lohnenswert in den Norden zu reisen und diese andere Seite der Philippinen auch zu sehen. Für das nächste Mal (das kommt bestimmt) werden wir sicher eine Mehrtageswanderung in dem Gebiet planen und nicht jeden Tag wieder zurück zum Ausgangsort gehen.</p>
<p>Doch die Weiterreise rückte näher und wir schlugen uns mit Jeepney und Bus an einem Tag nach Manila durch.<br />
Vor lauter Müdigkeit merkte ich nicht, dass mir im Bus meine Brieftasche mit ATM Karte, Kreditkarte und Dollaris aus der Hose fiel. Erst als wir schon im Taxi sassen, bemerkte ich das Missgeschick. Der Taxifahrer versuchte sein bestes durch den Verkehr Manilas den Bus einzuholen. Schliesslich holten wir den Bus ein und ich schaute nach. Beim dritten Blick auf meinen Sitz lag dann die Brieftasche plötzlich wieder da, natürlich ohne Dollars. Soll sich der Busfahrer einen schönen Abend machen <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hauptsache wir haben die Karten wieder! Amerika ohne Kreditkarte geht wohl gar nicht&#8230;</p>
<p>Zurück in Manila hiess es schon bald Abschied nehmen von den Philippinen. Das Land ist uns echt ans Herz gewachsen und befindet sich bei uns klar in den Top 3 zusammen mit Indien und Nepal! Uns hat es richtig gut gefallen und es gibt hier noch endlos viel zu sehen. Wir werden sicher wieder kommen, denn 6 Wochen reichen in den Philippinen bei weitem nicht aus <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber Freude herrscht! Nach dem für uns kalendarisch längsten Tag unseres Lebens (42 Stunden lang 15. September ^^) sind wir in Hawaii angekommen. Trotz diverser Horror Geschichten, bezüglich Ärger bei der Einreise in die USA, konnten wir absolut problemlos die ganze Immigration hinter uns bringen. Die ganze Prozedur verlief professionell und speditiv. Und auch die Grenzbeamten waren ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Irgendwie haben wir mehr Arroganz erwartet, keine Ahnung wieso. Auch die Abgabe des Fingerabdrucks macht uns keine Sorgen mehr. Die USA sind ja bei weitem nicht mehr das einzige Land, welches dies verlangt.<br />
Der erste Eindruck, dank den Leuten und nicht wegen dem Nieselregen, ist sehr positiv und unser roter Jeep Wrangler ist ein goiles Gefährt *harhar* <img src='http://anido.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne: Aloha &amp; Mahalo!</p>
<p>Viele weiter Bilder im Fotoalbum <a href="http://anido.ch/photos/nggallery/philippinen/cordillera/">Cordillera</a></p>
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